Satire-Zeitung fr Online-Satire

Worte des Bundespräsidenten Christian Wulff aus einem vorherigen Leben

18. Dezember 2011 von Meister Jeder Dadaist

“Es ist tragisch, daß Deutschland in dieser schwierigen Zeit keinen unbefangenen Bundespräsidenten hat, der seine Stimme mit Autorität erheben kann.”

Christian Wulff, Bundespräsident, irgendwann im Jahre 2011 minus 11 Jahren Zeitverschiebung (quasi ein Wulffloch) zu Bundespräsident Johannes Rau, dem Täufer aller Landesbanken.

(Rat an Politiker die das Amt des Bundespräsidenten ins Auge genommen haben: Es wird nichts vergessen in Zeiten des Internets! Obacht also bei Bemerkungen gegen das angestrebte Amt.)

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Wien ist anders! Aber 100%!

11. Dezember 2011 von Eduard vom Steinhof

Eduard vom Steinhof

Liebe LeserInnen!

Es ist kaum zu glauben, was hier in Wien neuerdings los ist. Ich weiß gar nicht, wo ich mit dem Erzählen anfangen soll.

Also stellen Sie sich vor neulich am Sonntagmorgen kam doch glatt mein Ziehsohn Jakob alias Ronaldinho alias David B. alias Prinz Poldi von seinem allwöchentlichen Gang zur Mülltonne (ja 1x/Woche macht er das wirklich!) zurück. Dorthin geht er für gewöhnlich, um die Ausscheidungen von Lili seiner Meersau und ebenso die Reste der Kleintierstreu zu entsorgen, die im Laufe einer Woche halt so anfallen.

Ob dieser Rhythmus einer artgerechten Tierhaltung entspricht, möchte ich momentan nicht diskutieren und ich bitte auch von etwaigen sinnlosen Anzeigen wegen Verstoß gegen das Tierschutzgesetz abzusehen. Das Kind ist noch nicht strafmündig.

Er kam also mit der Sammelwanne von Lilis Käfig durch die Wohnungstür geschneit und berichtete aufgeregt, er habe unten im Hof neben den Mülltonnen einen Kotzfleck gesehen. Er sei sich nicht ganz sicher, aber mit 85%iger Wahrscheinlichkeit handle es sich um echte Kotze!

Um das Kindeswohl besorgt traten seine Mutter und ich ans Küchenfenster, von dem aus wir eine prima Aussicht auf jenen (eigentlich unser einziger) ca. 25 qm großen Hinterhof genießen, in dem sich die Müllentsorgungsgefäße des ganzen Hauses befinden. Ein Blick genügte, um dem armen Jungen die restlichen 15% zu gewähren, die ihm zur Gewissheit fehlten, dass er mit seiner Einschätzung dessen, was er gesehen hatte, absolut richtig lag.

Nun könnte man nicht sagen, in unserem Haus lebten Mitmenschen, die sich auf solch sorglose Art und Weise ihres Mageninhalts entledigen, um ihren Mitbewohnern vor Augen zu führen, welche Speisen etc. sie gewohnt sind zu sich zu nehmen. Die Bewohner unseres Hauses wären allesamt vielmehr beschämt genug, durch sofortige Entfernung das Ergebnis einer derartigen Mageneruption ungesehen zu machen.

Es musste sich also offensichtlich um die Hinterlassenschaft eines Fremden handeln. Womit sich natürlich sogleich die Frage stellte: Wer wird diese Sauerei entsorgen? Die Antwort bedurfte keiner langen Überlegung: Niemand natürlich!

Genauso war es dann auch. Tagelang konnten wir auf dem Weg durch den Hof einen seitlichen Ausfallschritt üben und dabei den Anblick dieser kunstvoll ausgeworfenen gelblich roten Masse betrachten. Selbst ein mittelstarker Regenguss konnte diesem Prachtexemplar nichts anhaben. So leicht angefeuchtet erweckten die neu entstandenen Glanzlichter das “Ding” erst wieder so richtig zum Leben.

Am Freitag aber geschah das Unglaubliche. Früh morgens schon wurde ich, nicht wie sonst von den Sonnenstrahlen, die meine Nase kitzeln, sondern von einem Höllenlärm geweckt, der für unsere wirklich sehr ruhige Wohngegend vollkommen untypisch ist. Ich brauchte ein wenig, um das alles korrekt einzuordnen. Wo war ich? Was war das für ein ohrenbetäubender Lärm? Lohnte es sich, sich nochmal umzudrehen, noch einen Schlafzuschlag zu nehmen?

Letzteres war eindeutig mit “Nein” zu beantworten und so entschloss ich mich, der Ursache für den Krawall auf den Grund zu gehen. Ich verließ das Schlafzimmer und auf dem Weg in die Küche merkte ich schon, diese Lärmquelle befand sich unverkennbar in besagtem Hinterhof.

Ein Blick aus dem Fenster ließ mich jedoch unwillkürlich an meinem Verstand zweifeln. Hatte doch glatt, vermutlich einer unserer werten Nachbarn, einen Bautrupp angerufen, die nun mit einem Presslufthammer den Betonboden des Hofes aufbrachen.

Der Kotzfleck war auf jeden Fall weg, aber ich fragte mich schon, ob das nicht eine etwas übertriebene Art im Umgang mit derartigen Vorkommnissen sei. Dann fiel es mir wieder ein: Wien ist anders!

Es grüßt, leicht wienirritiert

Eduard vom Steinhof

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Das ganze Internet auf einer CD

29. September 2011 von Eduard vom Steinhof

Eduard vom SteinhofLiebe LeserInnen!

Was waren das noch für Zeiten, als man das ganze Internet auf nur einer CD erhalten konnte. Viele können sich aufgrund der Gnade ihrer späten Geburt ja schon gar nicht mehr an diesen Datenträger erinnern. Eine kleine Plastikscheibe, auch Compact Disc genannt, die, mit einem Durchmesser von 12 cm und einem Datenvolumen von gerade einmal 700 MB, seinerzeit die Welt der mobilen Datenspeicher revolutionierte.

Wenn man sich überlegt, dass die derzeit verfügbare Datenmenge im Internet bei der unglaublichen Menge von 1800 Exabyte (1,8 Billionen Gigabyte) liegen dürfte [nach einer Schätzung aus dem Jahr 2008], stellt sich natürlich jedem halbwegs mit dem Thema vertrauten Web-User die Frage: Wann bitte passte dann das ganze Internet auf eine CD mit 700 MB Speicherkapazität? War ich da schon geboren?

Ich kann Ihnen diese Frage leider auch nicht genau beantworten. Darf Ihnen aber versichern, so lang wird es noch nicht her sein. Konnte ich doch heute bei dem Versuch, ein paar dieser längst überholten Datenträger zu entsorgen, ein Exemplar dieser Wunderscheibe in meinem Bestand entdecken.

Das ganze Internet auf einer CD
© Eduard vom Steinhof -> Das ganze Internet auf einer CD

Es ist schon faszinierend zu sehen, dass vor gar nicht langer Zeit ein paar Popel-Konzerne wie Aon, Visa und die österreichischen Lotterien in der Lage waren, das WorldWideWeb auf einer kleinen Plastikscheibe an Ihre KundInnen zu offerieren.

Es grüßt heillos datengeschockt

Eduard vom Steinhof

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Knurrhahn

19. September 2011 von Bull Auge

Bull Auge

mein freund der knurrhahn ist ein fisch
drum hab ich ihn am liebsten frisch

er schwimmt herum ganz tief im meer
und ihn zu fangen ist recht schwer

mit angeln hab ich es probiert
dabei hab ich mich schön blamiert

verschämt bin ich davon gelaufen
diesen freund muss ich mir kaufen

Knurrhahn
© Eduard vom Steinhof -> Knurrhahn

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Wenn es beim Kochen mal schief geht

19. September 2011 von Eduard vom Steinhof

Eduard vom SteinhofLiebe LeserInnen!

Wem ist das nicht auch schon passiert? Zu Hause vor Langeweile fast gestorben und spontan ein paar Gäste eingeladen. Diese mit vollmundigen Versprechungen eines wunderbaren Abendessens veranlasst, der Einladung auch nachzukommen. Dann aber verheerenderweise festgestellt, dass eine Erfüllung dieses Versprechens mangels geeigneter Zutaten gar nicht möglich ist. Denn der prüfende Blick in den Küchenschrank offenbarte gleich, das alles entscheidende Gewürz ist alle. Die unabdingbare Nudelform ist gerade nur noch in einer Menge von 100g vorhanden. Der passende Weißwein schon vor zwei Wochen geleert. Mangels echter Alternativen in der Speisekammer, lässt sich den unter Vorspiegelung falscher Tatsachen geladenen Gästen beim besten Willen und auch nicht unter Zuhilfenahme sämtlicher Improvisationskünste ein adäquater Gaumenschmaus kredenzen.
Melone mit Schinken
© Eduard vom Steinhof -> Melone mit Schinken
Nun ist guter Rat teuer, denn man will ja vor den Freunden nicht das Gesicht und schlimmstenfalls anschließend diese gleich auch noch verlieren. Vergessen Sie die Nachbarn. Dort brauchen Sie gar nicht erst fragen. Haben Sie schon Mal einen Blick in deren Kühlschrank geworfen? Nicht? Na, das ist wohl auch besser so. Angesichts zellophanverpackter, frischeversiegelter und eingeschweißter Fertigprodukte, die nur mit schwerem Gerät aus ihren Verpackungen zu schälen sind, haben Sie dort nicht wirklich eine Chance auf Rettung Ihres guten Rufes. Beim 24/7-Türken um die Ecke werden Sie es auch nicht ernsthaft versuchen wollen, oder?

Zum Glück leben wir heute aber schon im dritten Jahrtausend nach Christi und kommen so, anders als die weitaus meisten unserer Vorfahren, in den Genuss der Segnungen moderner Kommunikation (Internet), gepaart mit Just-in-time-Lieferungen (nur nix auf’s Lager nehmen) und einer ausgefeilten Logistik, die einen Bringservice selbst in den 7. Stock im vierten Hinterhaus innerhalb kürzester Zeit möglich macht.

Wer sowas kann? Sie meinen dafür benötigt es einen Superhelden wie Robin oder Batman, die Fantastischen Vier, Supergirl oder Hulk? Da könnten Sie Recht haben! In der Szene der Superhelden hat sich ein Neuling etabliert und der ist der echte Bringer. Beim Lieferheld, dem deutschlandweiten Lieferdienst, können Sie online Essen bestellen. Er ist immun gegen Kryptonit und auch ein Joker haut ihn nicht um. Bislang ließ sich kein adäquater Gegner finden, der ihm das Wasser reichen könnte.

Mein Küchenschrank jagt mir jedenfalls auch gähnend leer keinen Schrecken mehr ein.

Es grüßt fremdbekocht

Eduard vom Steinhof

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Meister Jeder verkauft Kunst für Jedermann

12. September 2011 von Meister Jeder Dadaist

Auf Grund der hohen Nachfrage nach Bildern des 1. Fürther Dadaisten und Hüter des Kunstfriedens von 1961 hat der selbige Künstler sich entschlossen seine virtuelle Galerie für Jedermann zugänglich zu machen. Im Gegensatz zu Bankern und anderen Heuschrecken hat er die Bilder, getreu der Maxime “Kunst muss nicht teuer sein”, auf seiner Plattform zum Kaufe aufgebaut. Selbst der Eintritt in diese Galerie kostet den Besucher keinen Pfennig und Sonderwünsche sowie Anfragen von Kuratoren werden natürlich, wie uns der Künstler versicherte, wohlwollend behandelt. Wer nun auf den Geschmack gekommen ist, der schaue einfach unverbindlich unter:

http://de.whitewall.com/meisterjeder

und klicke dann auf: Alle Werke

Wir von der NHZ wünschen ihnen viel Vergnügen!

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Mehdorn überträgt ICE Erfolgsmodell auf Air Berlin

11. September 2011 von Meister Jeder Dadaist

Fürth (NHZ) ~ Gute Manager gehen nicht verloren. Auch der lang vermisste Kostenzauberer Mehdorn spielt auf der internationalen Managerbühne wieder mit. Nach seinen Erfolgen bei der Bahn darf er nun sein Erfolgsrezept auf die rote Zahlen schreibende Air Berlin übertragen. Um wieder Gewinne zu erwirtschaften, könnten Klimaanlagen, Toiletten und Frostschutzmittel auf ein Nötigstes reduziert werden. Auch die Wartungsverträge könnten nochmals überarbeitet werden. Und am Personal, dass sich die Beine in den Himmel steht, kann sicher auch noch der ein oder andere Euro gespart werden. Besonders gespannt dürfen wir auf die Auseinandersetzungen mit den organisierten Mitarbeitern sein. Die Lokführer Gewerkschaft ist vorbereitet eventuelle Schützenhilfe zu leisten.

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Westerwelle geht ~ Ostertsunami kommt!

3. April 2011 von Meister Jeder Dadaist

Fürth (nhz) ~ Das Fest der Feste steht vor der Türe und was tut die fdp? Ganz im Sinne der Freien Dristen Partei besann man sich auf alte Traditionen. Langsam deuerte es auch dem letzten FDPler, dass es so nicht weiterwellen kann. Kreativ wie keine andere Partei vertraute man sich dem Osterhasen an, der prompt einen neuen Vorsitzenden aus seinem Nest zauberte. Auf der politischen Bühne gänzlich unbekannt ist der Neue schon, unter Bettenvermietern dagegen ein gans grosses Tier. Herr Osterwelle verspricht ein neues Gesicht, Steuergeschenke für alle,….äh für alle Unternehmen, und eine starke Atompolitik. Ansonsten bietet er allen Lobbyisten die offene Hand an und erwartet dafür viele Eier für seine Partei.

Wir beglückwünschen uns für diesen Wechsel und weinen Herrn Westerwelle keine Träne hinterher.

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Karl Theodor zu Guttenberg wird zu Guttenzwerg

28. Februar 2011 von Eduard vom Steinhof

Eduard vom SteinhofLiebe LeserInnen!

Wir, als stets aufs Neue betroffene, aber doch ausreichend skandalerfahrene ZuschauerInnen solch grotesk entlarvender Spektakel, müssen konstatieren, wir haben selten noch nie einen Verteidigungsminister gesehen, der so schlecht aus der Schusslinie kommt. Was soll der Mann denn erst im Ernstfall tun?

Wir können dieser Tage live miterleben, wie die Festung zu Guttenberg dahin bröckelt. Die Burg wird von allen Seiten, und vollkommen zu Recht, sturmreif geschossen. Aber dieser Mann gibt nicht klein bei und zieht den Kopf ein. Der kämpft bis zum letzten Atemzug. Rückzug gibt es nur in Raten und gezwungenermaßen.

Und wenn die Feinde sich bis an die Burgmauern herankämpfen sollten, dann wird von oben eine Jahresration Verteidigungsministergel auf sie herab gekippt. Das werden sie kaum überleben.

Nebenbei verbrennt sich eine “Ich brauch ja nur den Verteidigungs-minister!”-Merkel ein wenig die Finger am Urheberrechtsverstoß und die CDU merkt gar nicht, wie sehr sie an ihren eigenen Grundwerten rüttelt.

Der “Ich geb meinen Doktortitel zurück” zu Guttenberg, der unverrückbare Fels der CDU/CSU in der demoskopischen Brandung, verwandelt sich unter unserer aller Augen, in einen zu Guttenzwerg. Wenn das nicht mal ein tolle Geschichte ist. Wie im Märchen.

Es grüßt alle Selbstdemonteure

Eduard vom Steinhof

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Auslaufmodelle ein Fall für Marketingstrategen

18. Januar 2011 von Eduard vom Steinhof

Eduard vom SteinhofLiebe LeserInnen!

Wir suchen händeringend nach KonsumentInnen, die sich von derlei Produktanpreisungen verlocken lassen, ihre sauer verdienten Kröten im nächstbesten Geschäft abzugeben.

Auslaufmodelle
© Eduard vom Steinhof -> Auslaufmodelle ein Fall für Marketingstrategen

Der Begriff “Auslaufmodell” gemeinhin verwendet für Produkte, die zukünftig nicht mehr produziert werden, kann im Zusammenhang mit jeglichen Behältern doch nicht ernsthaft als verkaufsfördernd angesehen werden. Wer möchte denn bitte seinen Kaffee in eine Kanne geben, die im Schaufenster damit beworben wird, dass sie nicht ganz dicht ist?

Otto und Ottilie NormalverbraucherIn mögen angesichts der Produkte auf dem Markt, die weggehen wie warme Semmeln, vielleicht blöd sein, aber derart saublöd sind sie dann hoffentlich doch noch nicht.

Es grüßt schon ganz leck

Eduard vom Steinhof

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Meister Jeder endlich auch von Wikipedia gewürdigt

14. Oktober 2010 von Eduard vom Steinhof

Eduard vom SteinhofLiebe LeserInnen!

Wikipedia über Meister JederViel zu lange haben wir auf diesen historischen Moment warten müssen. Kaum zu glauben, er wurde Wirklichkeit.

Das moderne Nachschlagwerk der Würdigen und Unwürdigen, das Whoiswho and Whatiswhat des dritten Jahrtausends hat endlich auch unseren ehrwürdigen Meister Jeder in ihre Datensammlung eingespeist. Wohl bekomms darf man da nur wünschen. Keine leichte Kost in jedem Fall.

Wer sich den Eintrag selbst ansehen mag, darf sich mit einem einfachen Klick auf  Wikipedia über Meister Jeder oder auf das Bild rechts gerne informieren.

Die ersten fünf LeserInnen erhalten wie immer keine aufblasbare Gummiente. Hingegen konnten wir unseren langjährigen Sponsor im Geheimen und Stillen, die Mercedes Lenz AG, dazu bewegen, anlässlich dieses denkwürdigen Ereignisses den “Meister Jeder Gedenk Stift” zu stiften.

Dieser wird fortan jährlich an jene Person vergeben, die sich im ganz Besonderen um die gekonnte Fälschung in Kunst und Satire verdient gemacht hat. Mit dem “Meister Jeder Gedenk Stift” ist von den PreisträgerInnen bis zur nächsten Vergabe monatlich ein Dada-Gedicht zu verfassen. Die Werke werden anschließend im “Meister Jeder Gedenk Band” veröffentlicht.

Es grüßt noch nachschlagewerksunreif

Eduard vom Steinhof

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Kunst für Zahnärzte und Innenarchtitekten

8. Oktober 2010 von Gott

Fürth (nhz) ~ Der Erfolg ist so nicht zu erwarten gewesen. Seitdem Meister Jeder seine Online Galerie eröffnet hat, kann ersich vor Anfragen kaum retten. Besonders sein Bild “Zahn” erweckt gesteigertes Interesse. Modern und abstrakt, gleichzeitig warm und figurativ begeistert es von Helgoland bis Garmisch Patenkirchen.

Wir freuen uns für unseren Redakteur und drücken ihm die Daumen für die Zukunft.

Zur Galerie gehts hier lang: www.whitewall.de/kristuf

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Meister Jeder verkauft Kunst und wird Millionär

6. Oktober 2010 von Meister Jeder Dadaist

Fürth (nhz) ~ Nach ungeheuren Geburtswehen hat die Welt eine neue Galerie. Bilder, alle jenseits der Bezahlgrenze stehen nun Jedermann und Jederfrau zur Verfügung. Kunst muss nicht teuer sein, Kunst darf gefallen. Wir freuen uns, dass es unser Redakteur geschafft hat in den Künstlerhimmel auf zu steigen. Die NHZ weist den Weg ~ http://www.whitewall.com/kristuf

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Wasserwerke fordern: Wasserhähne auf!

5. Oktober 2010 von Meister Jeder Dadaist

Füürth (nhz) ~ Ausdrücklich weisen wir darauf hin, dass das was sie jetzt lesen keine, absolut keine Satire ist. Alles wahr! Alles echt!

Jahrelang wurden wir aufgefordert mit der Ressource sorgfältig, bewusst und nicht verschwenderisch umzugehen. Sowas hört der Deutsche gerne und prompt setzt er die Anregung 110%ig um. Mittlerweile spart Deutschland soviel Wasser, dass die Wasserwerke wegen des Minderabsatzes die Wasserpreise erhöhen müssen. Nicht weil sie ihren Umsatz halten möchten, nein das wäre zu einfach gedacht. Sie werden die Preise für Wasser erhöhen müssen, weil sie mit dem Reinigen der Leitungen nicht nachkommen. Und die Moral von der Geschicht: Wer spart ~ zahlt!

Bonmot am Rande: Die Deutschen sind Weltmeister im Mineralwasser trinken. Die Qualität zum Kranenwasser ist nicht besser, der Beitrag zur Umweltverschmutzung dagegen schon.

Keine Spartasten mehr in unseren Toiletten!

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Bangkok (กรุงเทพมหานครx) - Fürth (Färdd)

25. September 2010 von C.A. Rotwang

AB7151 BKK NUE -  U2 Flughafen Plärrer - U1 Plärrer Fürth-Rathaus

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