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Roland Koch scheitert knapp!

Der amtierende Ministerpräsident und mutmaßliche Verlierer der Hessenwahl, Roland Koch, versuchte heute mit einem Überraschungscoup noch einmal die drohende Niederlage abzuwenden.

Bei einem nächtlichen Gelage konnte er den niedersächsischen Amtskollegen Christian Wulff, nachdem er diesen zuvor gnadenlos unter den Tisch getrunken hatte, zu einem Tausch der Kandidatenposten überreden.

Die zuvor auf Anregung Kochs parallel in räumlicher Nähe geplanten kleinen Parteitage in Göttingen (Niedersachsen) und Kassel(Hessen) sollten dem hessischen Ausländerf/reu/ei/nd (näheres weiß man nicht genau), nach dessen selbstverpatzten Jugendkriminalitätsdebatte, noch im letzten Moment einen scheinbar sicheren Wahlsieg garantieren.

Nur durch die Intervention einer leistungsfähigen Wiener Blutbank war es Wulff nahestehenden Parteifreunden buchstäblich in letzter Sekunde gelungen, mittels Blutwäsche die negativen (wirklich?) Folgen des nächtlichen Niedergangs zu korrigieren.

Nicht rechtzeitig verhindert werden konnte jedoch die Eröffnung des jeweils fremdländischen Parteitags durch die Wackelkandidaten.

Unklar ist zudem, ob Christian Wulff nun wegen Blutdopings - quasi auf der Zielgeraden - disqualifiziert wird, nachdem die gezogene A(wie Aussetzer)-Probe positiv getestet wurde. Genaueres wird die Untersuchung der B(wie Bevölkerungs)-Probe am Sonntag in einer Woche liefern.

 

Alle Artikel des Autors: Fario Do

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