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Wolfgang Clement nicht besser als Oskar Lafontaine

Eduard vom SteinhofLiebe LeserInnen!

Etwas sehr spät wird in der SPD erkannt, Wolfgang Clement ist nicht besser als Oskar Lafontaine. Wenn Sie das wissen hätten wollen, mich hätten sie dazu schon vor etlichen Jahren fragen können.

Der Mann, der seit seinem Rücktritt aus der aktiven Politik für den besten Freund des kleinen Mannes und der Umwelt, den Energiekonzern RWE arbeitet (er sitzt im Aufsichtsrat der RWE Power AG, Betreiber des Kernkraftwerks Biblis in Hessen), hat sich ein wenig weit aus dem Fenster gehängt.

Da ihm der Anti-Atom-Kurs der hessischen Spitzenkandidatin Andrea Ypsilanti nicht in den Kram passt, schoss er gleich mal eine Breitseite gegen seine noch nicht Ex-GenossInnen und erklärte die SPD in Hessen kurzerhand für unwählbar.

Jetzt droht ihm ein Parteiausschlussverfahren, wenn er nicht schnell noch selber die Biege macht. Von Seiten der fdp wurde ihm bereits ein Angebot zur Aufnahme mit offenen Armen gemacht.

Die SPD so kurz vor den Landtagswahlen in Hessen hat jetzt den Scherbenhaufen. Hätten sie mich mal gefragt. Ich weiß schon immer, Wolfgang Clement war noch nie so gut wie Oskar Lafontaine. Nicht heute, nicht gestern und nicht vor 30 Jahren!

Es grüßt mit “Clement, nein danke!”

Eduard vom Steinhof

 

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2 Reaktionen zu “Wolfgang Clement nicht besser als Oskar Lafontaine”

  1. Rosinenbomber

    Wolfgang Clement kann gar nich so gut sein wie Lafon(t)aine oder Ypsilanti, weil das in der Natur seines langweiligen Namens liegt.
    Ps.: Wer ist Nokia?

  2. Eduard vom Steinhof

    Lieber Rosinenbomber!

    Danke für den leisen Hinweis auf die orthografische Fehlleistung …

    … und Nokia ist der böse Wolf, der Rotkäppchen und der Großmutter immer den Wein wegsäuft und den ganzen Kuchen allein auffrisst.

    Es grüßt alle Springbrunnen des Saarlands

    Eduard vom Steinhof

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