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Sportlerin willst du nach Peking, geh zuerst zum Frauenarzt und dann zum Zahnarzt

Peking (nhz) - Die Chinesen nehmens gans genau. Wollen sie nach China zur Olympiade, so müssen sie zuerst ihrem Frauenarzt Bescheid geben und anschliessend sich ins Maul schauen lassen.

Wie uns aus vertrauter Stelle zu getragen wurde, ist es für Sportlerinnen gans einfach ein Olympiaticket zu lösen. Während es früher rein sportliche Leistungen waren die zur Teilnahme berechtigten, haben die Chinesen das Aufnahmeritual vollständig umgestülpt. Grundvoraussetzung ist, dass das Blut rein von Ballaststoffen sein sollte, ist dieses bestätigt gehe man frau zu ihrem Frauenarzt des Vertrauens und lasse sich bestätigen was die Welt sowieso weiß und sehen sollte . Halten sie die Urkunde in ihren Händen so fetzen sie alsbaldst zum nächsten Zahnklempner. Was dieser genau bestätigen soll ist uns ein Buch mit sieben Siegeln. Vielleicht möchten die Chinesen zahnlosen Sportlern keine Medailien umhängen und diese auch noch küssen müssen.

Alles scheint so absurd, dass wir nicht wissen ob wir dafür oder dagegen sein sollen. Gans absurd wird die Sache wenn die Chinesen verlangen sollten, dass auch die Olympioniken sich beim Frauenarzt vorstellen müssen.

 

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