Schlächterin von Darmstadt braucht neues Opfer!
Wiesbaden/Darmstadt (nhz) Wie wir soeben erfahren haben, sind alle Pläne von Dagmar Metzger erneut ihrem Namen gerecht zu werden, durch die hesslischen Grünen vereitelt worden: ihr Eingang in die ewigen Jagdgründe der Bedeutungslosigkeit ist somit beschlossen (und das auf eine Art, wie wir sie gestern noch nicht vorhersehen konnten).
Die Grünen haben allen potentiellen Koalitionsbeteiligungen abgesagt: der Jamaica-Koalition, weil sie das Kiffen nicht Dauerhaft mit etwas Unschönem verbinden wollen und der Linke-geduldeten Minderheitskoalition, weil die SPD nach ihrem - von Gretel Merkel eingeforderten - Mitteversatz in einer regierungsunfähig machenden Identitätskrise steckt.
Bleiben für das hesslische Parlament noch zwei mögliche Regierungskonstellationen: eine Linke-geduldete Schwarzgelbe Minderheitskoalition oder die große Koalition mit einem Führungsduo Ypsilanti-Roth.
In beiden Fällen ist kein Opfer für Dagmar Metzger auszumachen: im ersten Fall wird sie gar nicht erst gefragt und im zweiten Fall kommt es auf eine Stimme mehr oder weniger eh nicht an.
Es scheint, als müßte die tragische Landtagskarriere der Schlächterin von Darmstadt neu aufgerollt werden, nur 6 Wochen, nachdem sie erstmalig dort hineingewählt wurde (wir verweisen hierzu auf Vorschlag zwei des gestrigen Metzger-Artikels).
Und noch ein kleiner Tip am Rande für die Karrieregeknickte: vielleicht sollten Sie sich einen leistungsfähigeren Server für Ihre Homepage anschaffen, denn diese ist seit Tagen (wie auch wikipedia zu berichten weiß) nicht mehr erreichbar!
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