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Kiffen im Steuerparadies Schweiz

Dailly im Kanton Waadt (nhz) - In der Schweizer Armee muss es schön bunt sein. THC und Kokain werden quasi mit dem Frühstücksei ausgegeben um die Truppe bei Laune zu halten.

Wie unser Schwesterblatt “Swiss Lupe” aus der Schweiz investigativ berichtete, haben die Rekruten in der Schweizer Armee nichts zu vermissen. Bei einer Regeluntersuchung nach Drogen im Blut fand man bei 29 Probanden von 32 aktiven Rekruten Rückstände von THC und Kokain. Wie mit solchen Inhalten ein geordneter Wehrdienst überhaupt durchführbar ist, geschweige denn ein Verteidigungskrieg zu bestehen ist, ist uns ein Rätsel.

Unter den Drogensüchtigen Armeeangehörigen befanden sich auch praktischerweise gleich 2 Dealer, welche den Stoff solidarisch unter den Kameraden verteilten. Leider wurden sie von der Armeeführung administrativ entlassen, so dass der Nachschub ins Stocken geraten ist und die Rekruten sich, anstatt im Manöver nun im Entzug (Kanton Zug) befinden.

Die Vorstellung von kiffenden, kriegsführenden Armeen hat was unheimlich beruhigendes. Wir bitten das Swiss Heer um einen aktiven Nachbarschaftsdienst, in Sachen Tütenbau und Hanfclimbing.

 

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