Dalai Lama zur unerwünschten Person erklärt
Berlin (nhz) - Holla, da hat das chinesische Aussenministerium aber ganse Arbeit geleistet. 2007 noch als Freund empfangen und beköstigt, muss der Dalai Lama sich heute mit niederen Chargen begnügen.
Kaum zu glauben. Vor einem Jahr noch wurde er geherzt und gebusselt. Heute möchte niemand mehr daran erinnert werden. Die Olympiatickets schon in greifbarer Nähe ahnend, wollen viele von Bundespräsident Horst Köhler angefangen (terminliche Gründe, aha!) bis zu Bundeskanzler Angela Merkel (lässt sich lieber mit ihrem Vorgänger Adolf, dem GröFaZ, vergleichen im sonnigen Venezuela) mit dem Lama nicht zusammen gesehen werden. Denn Politik ist Sport und nicht umgekehrt.
Einzig Toilettenfrau Sybille Mascher, zuständig für die Toiletten No. 233 - 301 des Bundestages, will dem Dalai Lama eine Tür aufhalten. „Der Dalai, der derf bei mir auch im Stehen pinkeln. Ich kann ja einem Gott nicht befehlen sich hinzusetzen,” so Sybille zur NHZ Hauptstadtreporterin auf Probe.
Wir, von dieser kleinen tristaatlchen Internet Satire Zeitung, wissen nicht , ob unsere Regierenden in diesem Falle weise entschieden haben. Einen Gott nicht zu empfangen, wer kann sich das heute noch leisten?
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