China will Erdbebengebiet mit Olympia Fackel beleuchten
Peking (nhz/sichuanPress) - Kreativität in höchst angespannten Gemengelagen kann explosiv, kann aber auch erhellend sein. Die Chinesen, dieses Volk, welches von einer Mauer und wenn diese nicht da ist von Japanern, umzingelt ist, haben die Erdbeerenhilfe für Sichuan und seine Parteimitglieder aktiviert.
Soldaten helfen was sie können und halten die Plünderer von Maos Brüsten weg. Staudämme, alle geplatzt und ausgelaufen, haben das Problem der Elektrifizierung und Bewässerung, im Gebiet Sichaun verpfeffert bis verchillit. Es herrscht Chaos überall, nur die Parteivorsitzenden der KPC (communist party of the federal republic of red china), allesamt Proletarier der ersten Stunde mit Schwielen an den Händen und Sixpacks vorm Bauch, behalten die Nerven und organisieren durchstrukturiert den Wiederaufbau á la DDR und Serbien.
Herr Fu, der schon an vielen Erschiessungskommandos und Hinrichtungsfesten teilnehmen durfte, bemängelte nach dem Erdbeben die schlechte Sicht auf die zusammensackenden Delinquenten. “Ich war dabei als sie gestern 23 Plündern das Leben nahmen. Nur, obwohl ich in der ersten Reihe saß, wegen der fiesen kleinen Blutspritzer die man ab und an mal abbekommt, sah ich gar nichts. Ich hörte nur den Schuss und das anschliessende zu Bodenfallen,” so Li Chen Fu, ein Parteihengst und kreativer Kopf zugleich. Dieser kleine Mann kam nämlich auf die rettende Idee, wie man diese nichtolympischen Wettkämpfe, auch in der Provinz Sichuan, auch ohne Strom beleuchten könnte. Er machte dem Nationalkongress in Peking den Vorschlag, den olympischen Fackellauf durch die Provinz Sichuan stattfinden zulassen, was die Erdbeerenernte des nächtens ungemein erleichtern würde und zwischdurch den Fackelläufer eine Ehrenrunde durchs Erschiessungsstadion joggen zu lassen.
Gesagt getan, ab heute Nacht wird ein olympischer jugendlicher Fackelläufer die Erschiessung von 189 Plünderern und Volksschädlingen im Sacco & Vanzetti Stadion beleuchten.
Das IOC und seine abhängigen NOKs hatten mal wieder Recht. Nur da wo olympische Spiele ausgetragen werden, kann die Welt genauer hinschauen. Und nur da wo die olympische Fackel leuchtet, können Menschenrechtsverletzungen öffentlich gemacht werden. Und nicht das sie jetzt denken, dass IOC wäre eine politische Partei, nein da liegen sie völlig daneben.
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