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Fidel Castro hatte recht alles auf die Zuckerrohrkarte zu setzen

Öl, insbesondere Erdöl wird knapp. Aus den Regalen in unseren Supermärkten ist es schon verschwunden, erhältlich nur noch gegen harte Euros an Tankstellen und bei korrupten Tanklastzugfahrern. Die Chemiker aller Länder waren dran einen Ersatzstoff zu entwickeln. Was hatte man nicht schon alles auf der Speisekarte: Raps, Kuhdung, Eichenrinde, Ziegenlippen um nur ein paar Ersatzstoffe zu nennen. Und nun gelang der Durchbruch. Auf Anregung eines Lesers der NHZ fanden Chemiker nun heraus wie man Glukose umwandeln kann in das Molekül Hydroxymethylfurfural (HMF). Dieses bildet den Grundbaustein für jede Art von Plastik und Treibstoffen. Mittels einer Kombination aus Lösungsmittel und eines geheimen Katalysators gelang nun die Umwandlung.

Die Welt scheint gerettet. Und Dank dem sozialistischen Staat Cuba werden wir zukünftig immer genug Zucker haben. Vor fünfzig Jahren wurde Fidel ausgelacht als er die Cubaner aufforderte, alle Anstrengungen zu unternehmen die Zuckerrohrproduktion zu steigern. Heute wird Cuba Energielieferant Nummer 1 sein in der Welt. Und die schönen Schlitten auf Havannas Strassen werden wir auch noch zukünftig bewundern dürfen.

 

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