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Paul McCartney, so blöd kann doch kein Mann sein!

In den Geschichtsbüchern steht er schon lange. Seine Gruppe “The Beatles” hat vielen Jugendlichen den ersten Kuss versüsst und sie bei ihren ersten sexuellen Erfahrungen Ende der Sechziger, Anfang der Siebziger liebevoll begleitet. Mittlerweile lebt der Rentner von einer spärlichen Rente irgendwo in England oder Wales. Nur einen Traum wollte er sich noch erfüllen und hat für diesen lange sparen müssen. Ein Hybridauto sollte es sein. Kein Ferrari, kein Porsche, kein BMW Z6, kein Mercedes Cabrio und auch kein VW Polo sollte es sein. Er träumte einzig und allein von einem umfeldfreundlichen Auto und sparte sich die 100.000€ vom Munde ab. Vor einer Woche hatte er es endlich geschafft und die Moneten nach Japan überwiesen (bei Rentnern und Musikern ist Vorkasse Bedingung). Seine Tage waren gezählt und deshalb sollte es schnell gehen. Per Schiff, der übliche Weg von Hybridkarrossen von Japan nach Great Britain, kam nicht in Frage. Paul McCartney (65), Umweltaktivist der ersten Stunde, liess sich seinen Wunsch per Flugzeug liefern.

Gestern konnte er sein Schätzchen erstmals in die Arme nehmen (56 Stunden von der Überweisung bis zur Lieferung zu den McCartneys, toll die Japaner!) und die Tränen liefen stundenlang. Es war ein Hybridauto ohne einen Kratzer, gesund, das Herz surrte und das Leder der Sitze kam von glücklichen Kobe Rindern.

Aber wie es so ist, kaum ist man glücklich stehen die Neider auf der Matte. Britische Neidhammel (Schaaf du entschuldigst!) rechneten Paul McCartney vor, dass dieser durch seine Ungeduld und die von ihm bestellte Lieferung per Flugzeug, den gansen Klimavorteil seines Autos ins Gegenteil verkehrt hatte.

Aber das Paul ab heute seine Nachbarn nicht mehr mit CO2 einräuchert, dass interessiert die Neider und Neiderinnen mal wieder die Bohne.

Danke Paul, wir brauchen mehr Umweltaktivisten wie dich!

 

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