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Grand Prix d´Eurovision ab 2009 in den Grenzen von 1989

Fürth (nhz) - Völkerfreundschaft war gestern. Wir haben die Faxen dicke. Erst teilt sich Jugoslawien in tausend Unterrepubliken um ja den Grand Prix manipulativ gewinnen zu können und jetzt haben die Russen begriffen wie sie es machen müssen und holen sich ihre Stimmen aus den ehemaligen Sovietrepubliken (mit oder ohne Druck, das ist hier die Frage).

Die Balkan Connection hat diesmal Federn lassen müssen, ebenso wie die Skandinavien Connection. Die Ost Connection machte dieses Mal das Rennen um den hässlichsten Song Europas. So macht der Eurovision Song Contest keinen Sinn mehr. Länder mit wenig Nachbarn, wie z. B. Deutschland, Israel und Malta werden mit diesem Modus nicht mehr glücklich sein. Auch das Kaufen von Startplätzen, dieses Jahr Großbritanien, Frankreich, Spanien und Deutschland sollte uns zu denken geben. Unser Geld nehmen sie wort - und punktelos. Wiedereinmal ist Deutschland der Euronenscheissende Esel für andere.

Die NHZ ruft deshalb mit befreundeten Satire Zeitungen aus Westeuropa auf, den guten alten Grand Prix´Eurovision in den Grenzen von 1989 wieder zu beatmen. Sollen doch Ex - UdSSR und Ex - Jugoslawien einen eigenen Contest starten. Viel Spass dabei wünscht wie immer die NHZ mit dem tollen Lied von Nicole auf den Lippen:

Ein bißchen Frieden….

 

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