Jogger (Amateure) bringen Laufsport in Verruf
Garmisch- Partenkirchen (nhz) - Wieder einmal bringen Amateurläufer, denen vor lauter Langeweile nichts Besseres einfällt als berauf zu laufen, den gesamten Laufsport und die dazugehörigen Arbeitsplätze (3 in Herzogenaurach und 54 in der VR China) in Verruf. Zwei Läufer, welche das Ziel die Zugspitzspitze suchten, fanden den Tod und sechs Verletzte bringen nun den Veranstalter in die Bredouille.
Der berühmte Zugspitzlauf endete dieses Jahr mit einer Tragödie. Ein Wetterumsturz, der ausnahmsweise nicht militärischen Ursprungs war, beendete das Leben zweier Amateurläufer. Der fröhliche Sonntagnachmittaglauf endete in einem Desaster und heisst ab sofort Zugspitztodesmarsch. Die meisten der 600 StarterInnen traten in Sommerkleidung an. Unten eine kurze Hose, obenrum ein trägerloses Shirt. Dieses unverantwortliche Verhalten bringt den gansen Laufsport in Verruf. Profiläufer trauen sich kaum mehr auf die Strasse. Dauernd werden sie angepöbelt und beschimpft. Ausdrücke wie: Du Hirnamputierter und Gell, Laufen ist gar nicht so einfach wie es aussieht? sind seit gestern nichts Ungewöhnliches. Läufer, Kurz-, Mittel- wie Langstreckler sind durch diese Amateure und einen Veranstalter mit Profitscheuklappentechnik, ins Abseits der Gesellschaft gestellt worden.
Sollten auch sie zukünftzig einen Amateurläufer erkennen und ausmachen, informieren sie bitte umgehend die nächstliegende Polizeidienststelle und fordern sie eine berittene Staffel oder ein Einsatzfahrzeug an. Amateurjogger sind extrem gefährlich und wahnsinnig schnell. Bitte nicht selbst Hand anlegen!
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Am 16. Juli 2008 um 12:40 Uhr
Ich warte auf die Sat1-Filmfilm-Verfilmung “Zugspitztodesmarsch auf der Zugspitze - Sie rannten bis zum Tod” in drei Teilen. Dann kann ich den Möchtegernsportfuzzies endlich beim Sterben zusehen.
Ndugu, ein ganses Z kaufend