Irische Drogenmaffia gewinnt US-Wahlen!
Bibola (nhz) Wie wir soeben aus gewöhnlich gut unterrichteten Kreisen, die dem Umfeld der US-Wahlbehörde FEC zuzurechnen sind, erfahren haben, sind die US-Wahlprognosen komplett auf den Kopf gestellt.
Nur 5 Tage vor der Wahl ist der, mit finanzieller Unterstützung der kolumbianischen Drögenbarone in die Charts der Kandidatenkür gepuschte, irischstämmige Nobody und Späteinsteiger Barohn O’Cain, Spitzname: Co’cain, an seinen Konkurrenten, den Senatoren von Illinois und Arizona uneinholbar vorbeigezogen.
Überzeugender Argumente bedurfte es nicht vieler, waren die - aus uns unbekannten Gründen - unangekündigten Wahlkampfveranstaltungen doch alle durch Freikoks und von der Erzbischöfin von Cali, Marie Huana Francisca Sarasti Jaramillo, geweihtes Gratis-Haschisch schon allein mit dem Geruchssinn zu finden.
Die wahlentscheidenden und mehrheitlich auf den schwarzen Kandidaten Barack Obama eingeschossenen Baumwollpflücker aus den Südstaaten, genauso wie die mehrheitlich dem weißen Kandidaten John McCain zuzurechnenden Farmer des Biblebelt und die Rancher aus Kalifornien,Texas und New Mexico konnten mit Argumenten wie “THC- der Stoff der Zukunft” und “Koks reißt uns aus der Energiekrise”, sowie mit zugesagten Anbauerleichterungen und Subventionen für Kokain- und Marihuanaplantagen schnell vom Wechsel zum Abhängigen Kandidaten der rothaarigen Minderheit überzeugt werden.
Aus - jedoch noch unbestätigten Quellen - erreichte uns zudem die Information, daß praktisch auch die gesamte US-Army sich hinter den Newcomer gestellt hat, nachdem dieser zusicherte, die bewaffneten Truppen ausreichend mit den langersehnten Grundstoffen zu versorgen.
Im Gegenzug hat die Armyführung die strategische Verteidigung der Plantagen, notfalls unter Verwendung der umstrittenen THC-Bomben, zugesichert.
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