Bankdaten Update, ein Service der NHZ
Fürth (nhz) - Um es den Dreckskriminellen ein wenig einfacher und langweiliger zu machen, veröffentlichen wir ab heute in loser Folge die Bankdaten unserer Mitarbeiter und Kunden. Um den Dreckskriminellen den Nährboden zu versauern und aus geheimen Bankdaten frei zugängliche Informationen zu machen, werden wir die 21 Millionen Marke in Kürze übertreffen. Zum Unglück für die Dreckskriminellen wird der Preis für ihre Datensammlung ins Kontolose stürtzen, aber wir haben die Hoffnung, dass den Dreckskriminellen sicher wieder eine neue Schweinetat einfallen wird. Also, jetzt gehts los. Hier die ersten Daten zur freien Verfügung für alle um den internationalen Finanzkreislauf am Kollabieren zu hindern.
Kontoinhaber: Meister Jeder
Geldinstitut: Havanna Social Genossenschaft
Bankleitzahl: 977 722 1968
Kontonummer: 174 388 343 21
Passwort: Revolution
2. Passwort (PUK): Assemblage
Wir hoffen den Dreckskriminellen ihr Datensüppchen verkocht zu haben. Wer einen Dreckskriminellen kennt oder von jemanden gehört hat der einen Dreckskriminellen gesehen haben will oder bemerkt hat das sich sein Konto in die falsche Richtung bewegt oder Anstalten macht dieses zu tun, der melde sich bitte vertraulich bei der Neuen Havanna Zeitung. Wir werden die Daten und Informationen frei ins Internet stellen um einen internationalen Gegenpool zu schaffen. Einen Datensatz können sie verkaufen, viel Datensätze sind wertlos. Machen auch sie mit und senden sie uns ihre Kontodaten zur Veröffentlichung.
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Am 8. Dezember 2008 um 11:38 Uhr
Auch ich möchte meine Daten öffentlich machen. Keine Chance den “Dreckskriminellen”.
Kontoinhaber: Karl Lefzig
Bank: Deutsche Bank
BLZ: 700 150 23
KTO: 442671002
P.S. Eine tolle Aktion, die ihr da ins Leben gerufen habt. Hoffentlich folgen noch viele eurem Aufruf.
Am 8. Dezember 2008 um 13:46 Uhr
Meine Daten lauten:
Bank of Greece
Bankleitzahl: 002562333
KTO: 343476 511528
an die Datenklauer: meine Konto ist leer, aber das interessiert euch wahrscheinlich überhaupt nicht
Am 8. Dezember 2008 um 16:42 Uhr
Was hat das denn für einen Sinn?
Am 8. Dezember 2008 um 22:42 Uhr
Das Prinzip ist so einfach wie ein Wurstbrot.
Alles was selten und schwer zu erhalten ist, kostet Kröten, viele Kröten.
Alles was frei erhältlich ist, ist so gut wie wertlos.
Alle Daten frei verfügbar = alle Daten nichts mehr wert.
Meister Jeder, Daten sammelnd
Am 10. Dezember 2008 um 17:56 Uhr
Also, man sollte man so seine kleinen Geheimnisse haben. Das gilt nicht nur für die Wirtschaft, nein auch für die Partnerschaft, denn wie mein Kollege schon richtig erkannt hat, ist alles was frei erhältlich ist wertlos, alles Geheime oder jedes Geheimnis führt bei anderen Personen wieder zu einem aktiven Interesse.