Orang-Utan greift Kunstakademien an; native Kunst zum Lidl Preis

© pixelio Fotograf: bbroianigo -> Orang Utan
Die Kunstwelt steht kurz vor ihrem Zusammenbruch. Nachdem mehrere Heuschrecken die Preise für ein paar Farbkleckse in schwindelerregende Höhen trieben, ist nun eine Sättigung eingetreten. Auslöser der Baisse war unter anderem der Orang Utan Buschi. Nicht nur dass er die Farbe frisst, nein er malt auch wie ein Wilder und erlöst mit seinen Schmierereien regelmässig ein paar Spendeneuro für die Orang Utan Survival Foundation. Hochwertige Malereien zum Lidl Preis kann der renormierte Kunstmarkt nicht bieten. Wer heute noch meint mit Kunst Geld verdienen zu können, lebt hinterm Mond. Die Aussteller in Kassel, dort findet gerade die documenta 12 statt, können ein Lied davon singen. Ausgestopfte Giraffen und Kreuzmalerinnen sind die Hauptattraktionen bei der weltgrößten Kunst zur Schau Stellung. Die Kunstakademien haben erkannt das ihre Ausbildung antiquiert und inzestiös ist. Wer heute junge Menschen zu Künstlern formen will hat nicht erkannt, dass die ursprüngliche Kraft und reine Form der Orang-Utan Malerei das Maß der Zeit ist.
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