Schmerzvolles Gedicht ohne Happy End
Am Horizont, ein Acker ohne Blumen,
am Firmament, das Sternenzelt erloschen,
das Herz, es wird erdrückt,
von Hoffnungen und Wünschen.
~
Die Zeit, sie war mal bunt,
die Lieder, keineswegs nur Schund,
die Zunge, sie wird schwer und träge,
die Worte finden keine Wege.
~
Im Land das einst so gülden schien,
jetzt nur noch Blei und Schwefel,
die Seele schreit um Hilfe,
erstickt am hohen Schilfe.
~
Im Meer der tausenden Gefühle,
es macht sich breit die grosse Kühle,
geklaut vom unsichtbaren Diebe,
die schöne grossse Liebe.
~
Meister Jeder im Februaren des Jahres 2009 anno domini
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Am 9. Februar 2009 um 23:03 Uhr
Lieber Meister Jeder,
sie haben mir aus der Seele geschrieben. Wo nehmen sie nur ihre Ideen und ihre Kreativität her umsolch schöne Gedichte und Bilder zu entwerfen.
Werde sie heut abend in mein Abendgebet einschliessen und den lieben Gott bitten ein Auge auf sie zu werfen.
“Und du bist die Liebe und Güte in Vollkommenheit” Matthäus 13, Vers 22