Hildegard Knef, die grösste Sängerin ohne Stimme
Es war ein Wahnsinn. Gestern sahen Redakteure der NHZ den Film “Hilde” und lagen sich anschliessend weinend und schluchzend in den Armen. Heike Makatsch spielte die Knef oder auch Neff genannt so überzeugend, dass man als Zuschauer oftmals dachte, die echte Knef auf der Leinwand zu sehen. Das gesamte Redaktionsteam überlegt schon die Knef zur Ehrenredakteurin posthum zu erklären. So eine Frau, noch dazu aus Deutschland, werden wir so schnell nicht wieder bekommen.
Wir empfehlen, ohne Witz, gehen sie in die Hilde und lassen sie ein paar Tränen rollen. Und wenn sie dann zu Hause angekommen sind, legen sie schnell noch die Scheibe mit ihren grössten Hits ein, rauchen sich eine und trinken sich nen feinen Rotwein. Das Leben kann so schön sein, und von da ab gehts bergab….
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Am 15. März 2009 um 15:12 Uhr
Werter Kollege,
sehe heute immer noch verheult aus, doch das beeintächtigt meine Sehschärfe nicht und ich muß leider aufs Schärfste Sie VERBESSERN und fühl mich dabei nicht einmal schuldig. Die Hilde schreibt sich Knef und von nun an bitte hören Sie auf mich.
Hilde würde sagen: Eins und eins das macht zwei, doch das “F” bleibt allein.
Am 15. März 2009 um 15:17 Uhr
Werte Kollegin,
wie konnte mir so ein Fehler nur passieren. Wahrscheinlich sind meine Gedanken noch so verheult, dass ich Neff und Kneff verwechselte. Ich bitte um Entschuldigung und habe meinen Fehler korrigier.
Meister Jeder, dankendd
Am 15. März 2009 um 15:21 Uhr
Werter Kollege,
die Knef hat Sie ja gans schön durcheinandergewirbelt. Ich vermisse jetzt leider ein “T”.
Starke Frauen braucht das Land.
Am 15. März 2009 um 15:23 Uhr
Werte Kollegin,
ich halts mit der Knef: und von da an gings bergab…..
Meister Jeder, Fehlerteufel
Am 16. März 2009 um 21:01 Uhr
ich dachte die ist gestoreben. auf alle Fälle hat sich Hilde durchgesetze und geschaft hat sie es. Hut ab.
Am 16. März 2009 um 21:44 Uhr
So ist es.