Papst Benedikt und sein Verhüterli
Liebe LeserInnen!
Was konnten wir von einem Mann vom Geschlecht der Ratzinger anderes erwarten, als sein Bekenntnis zur Monogamie und Keuschheit als das probate Mittel im Kampf gegen die gerechte Strafe Gottes für alle Unzüchtigen.
Wäre ja auch nicht so schlimm, wenn dieser Mann nicht aktuell ausgerechnet seinen Job als Papst ausüben würde, und in dieser Mission derzeit das von AIDS schwer betroffene Afrika besuchte. Er kann als oberster Hirte einfach nicht umhin, seinen lieben afrikanischen Schäfchen zu erklären, wie man in den Himmel kommt und was man unter der Bettdecke zu tun und zu lassen hat.
Als ich nun in unserem Archiv nach entsprechendem Bildmaterial forschte, wagte ich meinen Augen nicht zu trauen. Ich fand ein Foto, das mich in tiefster Weise verstörte und ganz eindeutig die Frage aufwirft:
Welches Verhältnis hat dieser Mann wirklich zu Kondomen und dürfen wir seinen Äußerungen in diesem Zusammenhang jetzt noch Glauben schenken?

© Eduard vom Steinhof -> Der Papst und sein Verhüterli
Da kann man sich nur selbst ein Bild und eine Meinung machen. Kein Wunder, wenn immer mehr Christen diesem Verein den Rücken kehren. Wer will sich sowas schon ansehen?
Also, liebe LeserInnen, die Preisfrage lautet heute:
Wie geht man mit einem gebrauchten Kondom sachgerecht um?
1. ausschlürfen und erneut benutzen
2. zuknoten und schnell weg damit
3. Ihren Papst vorsichtig wieder heraus- und das nächste Kondom überziehen
Sollten Sie die richtige Antwort kennen, schreiben Sie bitte einen Brief an die römische Kurie.
Die korrekte Anschrift lautet:
Papst Benedikt
Platz der himmlischen Verblendung 1
Vatikan
Ich hoffe sehr, Sie sind in der Wahl Ihrer Verhütungsmethoden unabhängig und müssen sich nicht vor lauter Nichtwissen ein Kondom sonstwo drüber stülpen.
Es grüßt die Silikonmafia
Alle Artikel des Autors: Eduard vom Steinhof


Am 19. März 2009 um 17:10 Uhr
… dieser Schutz ist optimal und den braucht der Pape um sich vor Buhrufen zu schützen, aber war das vom Verfasser gewollt, dass Pape nun in einer Schutzhülle, immun und besonders gut verpackt, geschützt ist vor den aufgeklärten und mit Latex erprobten Gegnern?
Am 20. März 2009 um 11:22 Uhr
Liebe/r hoast me!
Ja, auch der Papst benötigt mitunter einen besonderen Schutz. Immer wenn die Schweizer Garde versagt oder für den Einsatz aufgrund mangelnder Qualitäten nicht in Frage kommt, wird seitens der Kurie auf hin und wieder etwas ungewöhnlich erscheinende Maßnahmen zurückgegriffen.
Hauptsache es macht endlich jemand einen Knoten in die Lümmeltüte und dann ab damit!
Es grüßt die Latexallergiker
Eduard vom Steinhof