OSZE stellt schwere Mängel der Bundestagswahl 2009 fest
Fürth (nhz) - Nach Staaten wie Kasachstan, USA und China hat sich die OSZE (Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa) entschlossen auch einmal Deutschland unter die Lupe zu nehmen. Kaum angekommen mussten die Gralswächter jeglicher Wahlen feststellen, dass in Deutschland einiges im Argen liegt. Hinter vorgehaltener Hand wird schon an einem neuen Wahltermin gebastelt. Die OSZE bemängelte sofort die Grundzüge der Wahlmotivation in Deutschland. Entgegen allen Erfahrungen wird in Deutschland nicht die beste Partei gewählt sondern ausschliesslich diejenige welche den kleinsten Würgereiz auslöst. Dies sogenannte Kleineübelwahl wird von den Übelparteien gehegt und geschützt. Um ja nicht an der Regierungsbildung gehindert zu werden, schliesst man einfach die schmackhaften Parteien von der Wahl aus. Bestes Beispiel sind diesemal die Nichtzulassung von den folgenden Parteien:
Die Partei
Die Rosanen
Die Autobahnpartei und
die Partei der Nichtwähler
Subsummiert hat man einfach 45% der Wähler ihrer Stimme beraubt und so quasi eine monotheistische Demokratie fundamentiert. Wir wissen nicht ob da alte Stasimannschaften ihre Finger im Spiel haben oder gar der Altlastenkanzler Helmut Kohl himself.
Wir hoffen das die OSZE Prüfer standhaft bleiben und der Welt zeigen in was für einer Feigenrepublik wir hier eigentlich leben müssen.
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Am 11. August 2009 um 11:50 Uhr
“Übelpartei,” keine schlechte Beschreibung. Das hat noch niemand so auf den Punkt gebracht, beim Wählen das kleinere Übel zu benennen.
Ich überlege jetzt, weil bei uns eine Bürgerwahl ansteht, wo ich denn jetzt das Kreuzchen mache, wer ist jetzt das kleinere Übel? Hilfe!