Slackline News - Waterline Wien
Liebe LeserInnen!
Diese verrückten Slackline-SportlerInnen, auch SlackerInnen genannt, lassen einem einfach keine Ruhe mehr. Nachdem sie in den letzten Jahren zunehmend die öffentlichen Parks mit ihren Balancierbändern belagerten, weiten sie die Grenzen ihrer Betätigungsfelder nun schon immer weiter aus.
An vormals noch beschaulichen Badeplätzen, an denen Oma, Opa und alle süßen EnkelInnen bislang noch ungestört ihren sommerlichen Badefreuden nachgehen konnten, finden sich diesen Sommer bereits die ersten Exemplare der Balancesüchtigen.
Auf dem Beweisfoto für das oben Genannte sehen Sie einen dieser Slacker, wie er mit jenseitigem Wagemut einen Salto mortale - die Bezeichnung sagt ja schon alles - rückwärts, in gestreckter Ausführung als Abgang von seiner Slackline vollführt.

© S. B -> Waterline in Wien, Salto rückwärts
Kann man so etwas wirklich in einem Kurs lernen? Oder empfiehlt sich, wer solches tut, nicht gleich für einen Freifahrtschein in die nächste Klappsmühle? Kann die Jugend von heute sich denn nicht einfach mit sinnvollen Dingen wie Spielzeugeisenbahnen, Briefmarken, Barbie-Puppen usw. beschäftigen. Generationen vorher haben das ja schließlich auch gekonnt.
Es grüßt vollkommen von der Leine
Alle Artikel des Autors: Eduard vom Steinhof


Am 29. August 2009 um 19:00 Uhr
Schrecklich, diese Jugend von heute! Wobei scheinbar auch ältere Semester an dem Sport noch Gefallen finden, und dabei auch noch rückwertige Glanzleistungen verbringen!
Herzlich grüßt, stets auf der Hut vor slackwütigen Linern,
Cle van Linie
Am 29. August 2009 um 19:19 Uhr
Lieber Cle van Linie!
Schön, dass sie die Leistung der älteren Semester noch WERTschätzen, wenn Sie auch sicherlich eher die rückWÄRTigen Glanzleistungen gemeint haben.
Insofern ist die junge Generation ob ihrer Verwirrung durch neue Rechtschreibung keinesfalls zu beneiden, jedoch für ihre eigenen Glanzleistungen auf der Slackline zweifellos zu bewundern.
Es grüßt voller Wertschätzung rückwärts wie vorwärts
Eduard vom Steinhof
Am 2. September 2009 um 12:46 Uhr
ach was ist das für ein schöner Adonis und so mutig!