Satire-Zeitung für Online-Satire

Gedicht über den Tränenfluss

Das schwarze Licht sich spiegelt

im Tränenfluss des Mekong.

Kein Blütenblatt wird mitgeschwemmt

nur faules Gras erfreut sich diebisch.

Der Schlamm tanzt hoch erfreut und heftig

die Wellenkämme iritiert.

Kein Funke find hier Platz zu funkeln

kein Tier gibt einen Laut.

Die Quelle war noch frisch und klar

die Mündung schluckt komplett das War.

Das Rot der tausend  toten Fische

ist sicherlich nicht, der Liebe rot.

Das Treibgut darf sich nett verdünnisieren

auf Nimmerwiedersehn am Besten.

Meister Jeder im Septembren des Jahres 2009 anno domini

 

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