Braunauer Hecht wild geworden!
Liebe LeserInnen!
Als ich heute beim Frühstück meine Tageszeitung durchlas, wollte ich meinen Augen nicht trauen. In diesen Tagen scheinen die gewalttätigen Übergriffe der Fauna zu kumulieren.
Eine 45-jährige Frau wurde im schönen Badesee Wildenau des Bezirks Braunau (in Österreich knapp hinter der deutschen Grenze) von einem 1,5 m langen Hecht in die Kniekehle gebissen. Diese Art der zärtlichen Annäherung vertrug die Frau nicht und musste infolge dessen ärztlich behandelt werden.
Nach Eichhörnchen und Biber nun auch ein revoltierender Hecht. Die gesamte Redaktion der NHZ ist zutiefst bestürzt und geht nur noch in Begleitung von mit Harpunen bewaffneten Kampftauchern baden.
Die versammelte Anglerschaft des Bezirks Braunau hat sich geschworen, diesen Fisch an den Haken zu bekommen. Aus diesem Grund ist bis auf Weiteres das Baden im schönen Badesee Wildenau nicht zu empfehlen. Beim Baden auf Tuchfühlung mit einem ausgeworfenen Angelhaken zu gehen, führt unweigerlich zu ärztlichen Behandlungen.
Es grüßt Petri sei Dank
Alle Artikel des Autors: Eduard vom Steinhof


Am 10. August 2007 um 13:26 Uhr
Herr vom Steinhof,
sie sind schnell.
Kaum gebissen, schon den Artikel gesetzt.
Meister Jeder, 100&ig keine Frau