Kennedy kurz vor Hungertod - Hostie verweigert
East Providence (nhz) - Kaum lässt man die schwarzen Vögel mal ein bisserl aus den Augen, kaum dass die internen Firewalls der Katholen funktionieren zu scheinen (Priester- und Kindersex ist seit Wochen kein Thema mehr!), kaum dass der oberste Gott auf Erden (selbverliebter Titel!) endlich seinen Mund hält und aufgehört hat sich in unser Leben einzumischen mit seiner schlüpfrigen Doppelmoral, da kribbelt es den Fegefeuervorbeigehenden schon wieder in den Fingern. Diesmal traf es Patrick Kennedy, Sohn des verstorbenen Senators Ted Kennedy. Weil dieser sich im Parlament, wohlgemerkt nicht in der Kirche, einem Pfarrhaus oder einem anderen gleichrangigen Sündenpfuhl, für ein liberaleres Abtreibungsrecht stark machte, versagte ihm der Stellvertreter Benedikts des scheissegalwievielten, Bischof Thomas Tobin, die Kommunion. (Anm. d. Red.: dort bekommt man was zum Fressen auf die Zunge gelegt)
Die Redakteure der NHZ solidarisieren sich mit Patrick Kennedy und verweigern ab sofort die Welthostienhilfe der Katholen. Lieber im Hungerstreik untergehen als noch einmal die Drecksgriffel eines moralinsauren Pinguins im Mundraum ablecken zu müssen.
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