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Merkel und Co. wollen Montag zum Feiertag erklären

Fürth (nhz) ~ Aus den Giftschränken der Regierung droht neues Ungemach. Wie wir erfuhren, unsere Spitzel sitzen so nah an den Hebeln der Macht das können sie sich gar nicht ausmalen, plant die Tigerentenkoalition den Montag als Arbeitstag ganz und gänzlich abzuschaffen. Da der Montag der Arbeitstag ist mit der grössten Zahl an Krankschreibungen und deshalb erkannt wurde, dass das Bruttosozialprodukt unter diesem Umstand leidet hat man kurzerhand beschlossen den Montag zum Feiertag zu erklären. Aus Regierungskreisen wurde erklärt: Wenn unsere Souveräne am Montag krank darniederliegen, dann ist es unsere Pflicht und Schuldigkeit, den Bürger zu schützen und ihm die Möglichkeit geben zu gesunden. Wir danken der Regierung nach dem Steuergeschenk für das Hotelgewerbe für diese Entscheidung und freuen uns schon auf weitere Geschenke.

 

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3 Reaktionen zu “Merkel und Co. wollen Montag zum Feiertag erklären”

  1. Undine

    Das Konzept verstehe ich nicht ganz. Montag als Feiertag würde ergeben, dass es etwa 50-52 weniger Arbeitstage im Jahr gibt. Dass wäre eine Schwächung der Wirtschaft, die an Ausmaß nicht zu übertreffen wäre. Ich hoffe es handelt sich hierbei nur um eine Ente. Die Kanzlerin steht ja momentan in der Kritik, was natürlich auch gerechtfertigt ist in Zeiten der Krise. Sie muss endlich ihre Führungsqualitäten beweisen.

  2. Meister Jeder Dadaist

    Sehr geehrte Undine,
    das mit der Ente finden wir in Zeiten, wo Daisy grossen Schaden anrichtet, richtig gut getroffen. Aber seien sie versichert, auch wir Redakteure der NHZ kennen nur eine 7 Tage Woche und keinen Feiertag. Natürlich ist es völlige Entenkacke den Montag zum Feiertag erklären zu wollen. Wir glauben auch selber nicht daran und halten das ganze für ein Ablenkungsmanöver.
    Mit Dank und Freude
    Meister Jeder, ruheloser Redakteur

  3. König Gunther v. Burgund

    Der Vatern oder Mutter des Gedanken ist ja garnicht so ein Böser.
    Von Freitag bis Montag exclusiv Sonntag arbeiten würede dem Volk mit Sicherheit zusagen. Nur wie sich mit dieser Maßnahme Einsteigerung des Nettonationaleinkommens erzielen lassen soll, ist mir schleierhaft.
    Wir sollten diesen Gedanken aber im Hinterkopf behalten.

    Gezeichnet und Gesiegelt, König Gunther von Burgund.

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