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Schweizer Schwarzgeldkonten bringen SteuerbetrügerInnen um den Schlaf

Fürth (nhz) ~ Das Leben kann so schön sein. Kaum werden ein paar silbern glänzende Scheiben zu horrenden Preisen den Finanzbehörden zum Kauf angeboten, mit Daten die die Republik um etliche Milliönchen reicher machen werden, hagelt es von den Superreichen, den Managern, den Zahnärtzen, den Steuerbetrügern schlechthin, Selbstanzeigen en Mass. Jetzt bekommen sie es mit der Angst zu tun, die die jahraus jahrein sich nur Sorgen um ihr Geld gemacht haben, deren ganzer Lebensinhalt aus Geld, Geld und Geld bestand. Sie rafften und geizten, sie betrogen und bescheissten, sie taten dies alles ohne schlechtes Gewissen und jammerten und schimpften obendrein noch über diesen Staat. Doch jetzt werden die Karten neu gemischt. Es geht den Drecksäcken, diesem asozialem Gesindel, an den gesunden Schlaf. Geld- und Haftstrafen drohen. Der Lack beginnt zu bröckeln. Die gute-laune-Fresse ist nur noch Fassade. Die Gerechtigkeit wird siegen.

Und noch ein weiser Spruch hintendran: Ihr werdet an eurer Kaltherzigkeit ersticken und merken das man Geld nicht essen kann!

 

Alle Artikel des Autors: Meister Jeder Dadaist

5 Reaktionen zu “Schweizer Schwarzgeldkonten bringen SteuerbetrügerInnen um den Schlaf”

  1. König Gunther von Burgund

    Ja gut es ist nicht schön das sie das Geld an der Steuer vorbei bringen. Doch überlegt mal, wenn ihr einen Batzen Geld habt, wollt ihr euch den langsam vom Vater-Staat klauen lassen damit dieser das für allerlei Unsinn ausgibt?
    Der Althaus bekommt über 8000€ MONATLICH!!! für Nix und wieder Nix!
    Das sind die Ausgaben welche den Staat Jahr um Jahr in die roten Zahlen fahren.
    Ich kann die Leute verstehen, ob gleich ist es nicht toll finde.

    Geiz ist ein Urübel, ihr würdet es genauso machen.

  2. Meister Jeder Dadaist

    Lieber Gunthwe,
    dass sie als Angehöriger der blaublütigen Klasse das so sehen verwundert uns nicht. Und uns zu unterstellen wir würden im Falle eintretenden Reichtums genauso handeln weisen wir mit einem Lächeln zurück. Zum Glück denken und handeln schon heute nicht alle so wie sie es meinen. Und nicht zu vergessen, die meisten Bürger brauchen sich keine Gedanken darüber machen ihr Geld ausser Landes zu bringen.
    In diesem Sine, hochuntertänigst ihr Meister Jeder

  3. König Gunther von Burgund

    Werter Meister,
    es ist schon wahr das die meisten Menschen nicht so handeln. Es ist auch wahr das meisten Menschen sich auch keine Gedanken darüber zu machen. Es geht ja bei diesem Fall um die oberen Zehntausend.
    Ein Beispiel.:
    Wir haben 1.000.000,00€ auf dem Konto. => :)
    Da kommt der Staat und nimmt dir die Hälfte weg => :/
    Dann haben wir noch 500.000,00€ => :(

    Noch ein Beispiel? Bitte!
    1.Wir arbeiten für 2000,00€ => :)
    Wir zahlen an Steuern 200,00€ => :/
    2. Wir arbeiten für 4000,00€ => :)
    Wir zahlen an Steuern 500,00€ => :(

    Es ist fair das ein der welcher mehr verdient mehr zahlt aber wenn es überproportional wird ist es nicht rechtens.
    Natürlich, es gibt einen Unterschied zwischen dem was man bekommt und man verdient. Das ist aber gerade nicht der Punkt.

    Immernoch nicht überzeugt?

  4. Meister Jeder Dadaist

    Leider nein.
    Für jemanden der 2000€ im Monat verdient sind 200€ ein spürbarer Batzen Geld. Für jemanden der 1 Millionen im Monat (oder Jahr) sind 500000€ auch eine Menge Geld, aber er kann sich immer noch einen Ferrari leisten ohne die Butter auf dem Brot vermissen zu müssen. Ausserdem gibt es für die Letzteren noch die Hilfe der Steuerberater.
    Und Überzeugen wirst du mich leider nicht können, solange ich als armer Redakteur 40 Jahre lang arbeiten müsste um meine erste Million verdient zu haben.
    Meister Jeder, Groschen zählend

  5. König Gunther von Burgund

    Wann glaubst du hast du deine Mille verdient und was willst damit?
    Sie dir vom Staat wegnehmen lassen? Extradem, was brauchst du einen Ferrari?
    Geld möchte jeder haben, ich auch; um seine Wunsch und Nöte zu ervüllen. Ein gesunder Mensch hat viele Wünsche, ein Kranker nur einen.
    Doch trozte dich Meister ich geh auch arbeiten um zu Leben und nicht umgedreht aber ich bin glücklich.
    Also Kopf hoch!

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