Wiener Hotel bietet innovativen Service - Gäste strömen in Scharen herbei
Liebe LeserInnen!
Wien, die weltoffene Stadt mit Herz für alle, die nicht zufällig gerade Asyl suchen, mit Hütchen spielen und mindestens einen österreichischen Stammbaum bis in die vorherige Generation vorweisen können, hat sich wieder einmal ganz weit vorgewagt.
Während andere Städte vergleichbarer Größe im miefig-bürgerlichen Einerlei vor sich hinmodern und einen Trend nach dem anderen gekonnt verschlafen, nimmt Wien die Füße in die Hand und zieht sich aus, ein ums andere Mal die Avantgarde zu bilden, die den Weg in eine glorreiche Zukunft weist.
Im internationalen Kampf um Besucher hat ein (der NHZ-Redaktion nicht ganz unbekanntes) Hotel mal wieder eindeutig die Nase sowie noch ein paar weitere Körperteile deutlich vorn. Wer sich dort einbuchen will, findet einen ganz besonders exquisiten Service vor und kann sich den Aaahs und Oohs den neugierigen Blicken der Umstehenden sicher sein.

© Eduard vom Steinhof -> Nacktklingel
Wer diese technische Neuerung (man sieht, der Nacktscanner war erst der Anfang einer erneuerten nudistischen Bewegung) bedienen darf, sollte allerdings darauf achten, den Wien-Urlaub nicht gerade in die Zeit zwischen Ende Oktober und Anfang April zu legen.
Es grüßt im Adamskostüm
Alle Artikel des Autors: Eduard vom Steinhof


Am 20. März 2010 um 19:05 Uhr
S. g. EvS,
Ihren - wohl etwas eigennützigen - Optimismus in Ehren, aber für Wien sollte die letzte Zeile Ihres Artikels vielleicht doch besser mit
“Mitte September und Ende Mai”
beginnen.
Aus dem warmen Süden grüßt
Ihr controller
Am 20. März 2010 um 20:02 Uhr
Werter controller!
Bei den Schneemassen, die mir aus Ihrer Gegend berichtet wurden, müssen Sie mit derlei Aussagen vorsichtig sein.
Es grüßt alle SchneeschuhwandererInnen
Eduard vom Steinhof