CDU fällt durch den TÜV
Fürth (nhz) ~ Die zweijährliche Tüvplakette für Parteien wird dieses Jahr der CDU verwehrt. Nach eingehender Prüfung konnte die ostdeutsche Frauenpartei kein erforderliches konservatives Profil mehr nachweisen. Man fährt praktisch auf der Felge, was internationalen Sicherheitsstandards nicht genügt. Mit dem Verlust des Hilfskochs, dem letzten Mohikaner auf der rechten Flanke, ist es indianerfrei geworden in der CDU. Auch das nicht mehr funktionierende Fernlicht wurde beanstandet. Und die nicht auffindbare Hupe wurde expliziet in den Bericht aufgenommen.
Ausschlaggebend für die Verweigerung der benötigten Plakette ist aber eindeutig das Versagen den kleineren Koalitionspartner nicht auf die stille Treppe geschickt zu haben. Bemerkung des Prüfers: Man muss auch Grenzen setzen können.
Jetzt haben wir den Dreck im Kasterl. Vergleichbar ist die Situation mit einem rumänischen LKW Baujahr 1971, der leicht brennbare Giftpapiere, ohne Kennzeichnung, ohne Bremskraftverstärker und auf profillosen Reifen, von einem schwulen GröFaZ quer durch die Welt kutschiert wird.
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