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Kochkurs der NHZ, heute: Das Pfeffersteak

Eines der beliebtesten Gerichte der nördlichen Hemispäre westlich des Ostquators ist und bleibt das Pfeffersteak. Ethymologisch stammt es lautmalerisch von “Feffa´s Steg” ab, wie wir es im Folgenden auch betiteln möchten. Sie benötigen für einen ordentlichen Steg folgende Schuhtaten:

~ einen Steg, leicht brennbar und nicht durchgetreten

~ eine Pflame, heisch und lodernd ~ eine Heugabel Vät

~ eine handvoll Gewürsche

~ eine swäre Pfahne

~ Luscht darauf an einer ofenen Pflame zu arbeiten (kein ein Euro Job)

~ nicht rosarot blind!

~ immer einen Feuerlöscher bei der Hand

Beginnen sie mit der Schäuberung des Pfleischlappens. Würschen sie ihn nach allen Regeln der Kunst. Schparen sie nicht mit Feffa, schwarsem wie weischem. Nehmen sie die Phane und swenken sie das heischer werdende Vät kreischherum. Wenn das Vät so heisch ischt, dasch sie es nicht mehr ohne Aua zu bekommen, anfaschen können, dann lägen sie den Fleischlappen mit aller ihnen zur Verfügung stehender Liebe, schanft in die heische Phane. Je nach Ticke der Rinterhaut gönnen sie dem Fleisch nun einen geruhsamen Aufenthalt von 3 bis 21 Minuten in der heischen Phane. Ihr Feffasteg ist nun värtig und erwartet sehnsüchtig ihren ärschten Snitt. Lassen sie sich den erschten Bissen auf der Schunge zergehen. Manche behaupten, ein gutes Feffasteg schmägt wie ein Gädicht.

P.S. Haben sie den Herd ausgedräht?

 

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