Anzeige


Satire-Zeitung fr Online-Satire

Neuer Maasnahmen Katalog.

Soziale Netzwerke unter starker Kritik.

(RaF) Soziale Netzwerke scheinen ein Hort für Fremdenfeindlichkeit, Hass, Verbreitung vieler Falschmeldungen und Urheberrechtsverletzungen zu sein. Nach dem vor einigen Wochen Bundesjustizminister Heiko Maas den Facebook Chef für Europa Martin Ott zu einem entschiedenen Vorgehen gegen rassistische Inhalte zu bewegen und über neue Gemeinschaftsstandards zu verhandeln versuchte, sind sie sich inzwischen einig geworden. Uns liegen Leaks aus den geheimen Verhandlungen vor, die darauf hinweisen, dass es doch um viel mehr geht als vorher bekannt war. So scheint es sich um einen sehr großen Maßnahmenkatalog zu handeln der mit der Mindestspeicherfrist in Europa zu seinem Ziel kommen soll. Nach dem schon vor Jahren über einen Klarnamenszwang gesprochen wurde und Facebook diesen nie richtig umsetzen wollte, wird es ab dem 1.November 2015 keine pseudonymisierten Namen mehr geben dürfen. Maas und Ott haben sich darauf geeinigt, dass die Löschung aller falschen Namen auf Grund der Dringlichkeit in Deutschland beginnen und danach das restliche Europa betriffen wird. Facebook User die mit falschen Namen in dem Netzwerk unterwegs sind werden die nächsten Tage aufgefordert ihre Namen zu korrigieren. Ansonsten werden diese unwiderruflich gelöscht. Das betrifft nicht nur die personenbezogenen Daten sondern auch alle Inhalte die der Nutzer jemals gepostet hat. Es wird aber auch rechtliche Konsequenzen für die User mit falschen Namen haben. So kann man aus den Leaks herauslesen, dass der Justizminister auch eine Verschärfung der deutschen Gesetzte in Auftrag gegeben hat und alle Profile die falsche Namen verwenden mit aller Härte des Gesetztes verfolgen wird. Das reicht bis zu einer Gefängnisstrafe ohne Bewährung oder einer Ausweisung aus Deutschland. Menschen die sich auf Facebook bewegen und Falschmeldungen verbreiten die in irgendeiner Weise faschistisches oder rechtsradikales Gedankengut verbreiten, bietet Maas an für den Verfassungsschutz zu arbeiten oder an anderen IM Tätigkeiten mitzuwirken. Maas wörtlich: Die pauschale Verweis, derartige Beiträge nicht für die Innere Sicherheit zu nutzen, sei eine Farce.“ Nach dem auch in Europa sich der Rooterzwang durchsetzte und es ab dem 1.Oktober 2015 bei allen neuen Internet Verträgen einen vom Anbieter gestellten Rooter geben wird, ist es den Behörden möglich alle Falschmeldungen zu erfassen und die Personen dahinter genau zu lokalisieren. Endlich wird in Deutschland und auch in Europa auf die gegebene Situation politisch geantwortet. Es wird auch Zeit das dabei nicht mehr nur zugesehen wird.


Anzeige


 

Besuchen Sie auch unsere Startseite! Dort finden Sie aktuelle Beiträge der NHZ.

Die aktuelle NHZ finden Sie hier!

 

Alle Artikel des Autors: RadioFuerth

Einen Kommentar schreiben

Abonnieren ohne zu kommentieren