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Der Muschi ihr Mann hielt diese Rede; NHZ-Klassiker #oo.oo1

20. Juni 2007 von Meister Jeder Dadaist

“Wenn Sie vom Hauptbahnhof in München, mit zehn Minuten, ohne daß Sie am Flughafen noch einchecken müssen, dann starten Sie im Grunde genommen am Flughafen, am, am Hauptbahnhof in München starten Sie ihren Flug, zehn Minuten - schauen Sie sich mal die großen Flughäfen an wenn Sie in Heathrow in London oder sonstwo meine s Charles de Gaulle in äh, Frankreich oder in äh, in in äh, in Rom wenn Sie sich mal die Entfernungen ansehen, wenn Sie Frankfurt sich ansehen dann werden Sie feststellen daß zehn Minuten, Sie jederzeit locker in Frankfurt brauchen um ihr Gate zu finden - Wenn Sie vom Flug - äh vom Hauptbahnhof starten Sie steigen in den Hauptbahnhof ein Sie fahren mit dem Transrapid in zehn Minuten an den Flughafen in an den Flughafen Franz-Josef Strauß dann starten Sie praktisch hier am Hauptbahnhof in München, - das bedeutet natürlich daß der Hauptbahnhof im Grunde genommen näher an Bayern an die bayerischen Städte heranwächst, weil das ja klar ist weil aus dem Hauptbahnhof viele Linien aus Bayern zusammenlaufen.”

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documenta 12 vor Aus; Giftpilze, Weiwei Chinesen und Brownie außer Kontrolle

19. Juni 2007 von Meister Jeder Dadaist

Auf der Documenta 7 erlebten wir damals, den fast Abbruch der weltgrössten Kunstausstellung. Joseph Beuys hatte damals begonnen Kassel zuzupflanzen. Aus Versehen gerieten ein paar Pflänzlinge vor die Eingangstore. Meister Beuys fällte sie damals mühevoll mit einer Eisensäge. Heute ist das Chaos grösser. Alles was schieflaufen kann läuft schief. Ein verzweifelter Versuch Kim Novaks. alles sei geplant, wurde rasch durchblickt. China schickt keine Chinesen mehr und hat die Streitkräfte alarmiert. Brownie ist immer noch verschwunden. Und der Giftpilz ist verspeisst. Dabei sollte alles sich doch um die Kunst drehen.

Brueghel und Novak sind außerdem schwer damit beschäftigt die Hochzeitsvorbereitungen am laufen zu halten. Die Kutsche ist bestellt, ebenso die 12stöckige Hochzeitstorte. Wer eingeladen werden möchte wende sich bitte an den Meerschweinchenreport.

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NHZ-Reporter EvS konnte sich retten!

19. Juni 2007 von Eduard vom Steinhof

Eduard vom SteinhofLiebe LeserInnen!

Machen Sie sich keine Sorgen. Mir geht es gut! Konnte mich kurz vor der Explosion der Atombombe noch mit einem Schnellboot retten. Zum Glück war das Boot schneller als der (Atom-)Blitz. Allerdings sind meine Augen noch etwas in Mitleidenschaft gezogen, deshalb konnte ich die Brille für das Selbstportrait nicht absetzen.

Eduard vom Steinhof in Sicherheit

© Eduard vom Steinhof -> Eduard vom Steinhof in Sicherheit

Jetzt bin ich bereits auf dem direkten Weg zurück in die Redaktion. Nochmal Glück gehabt möchte ich meinen.

Es grüßt ungeblitzt

Eduard vom Steinhof

P.S.: Lieber Kollege Meister Jeder, die Geigerzähler hat übrigens Paul Planet vor zwei Wochen mit nach Hause genommen. Er wollte noch mal sein Bild Raumzentrum auf radioaktive Strahlung prüfen.

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Atomtransport löst Massenflucht aus, NHZ Reporter vermisst

19. Juni 2007 von Meister Jeder Dadaist

Nachdem Reporter Eduard vom Steinhof seinen Artikel via Satelit übertragen hatte, erreichte uns ein letzter Bericht unseres geschätzten Pulitzer Preisträgers via Handy. Nur mit Mühe konnte er die Fassung bewahren. Ein Durchgeknallter glaubte die Geschichte von dem Rettungsboot und öffnete mit einem Schraubenzieher die Atomtransportbüchse. Der Atomblitz war grell wie das Fegefeuer, der Atompilz giftig wie ein Knollenblätterpilz. Eduard vom Steinhof sendete uns mit letzter Kraft einen Kurzbericht und ein Foto der Massenflucht. Wie man erkennen kann ist selbst das unschuldige Land schon aufs höchste konterminiert. Wir brechen hier die Berichterstattung ab, unser vermisster Redakteur raubt uns den Verstand.

Atomverseuchtes Mittelmeeranrainerland

© Meister Jeder -> Atomunglück im Mittelmeer

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Atom-Transport auf Mittelmeer-Fähre entdeckt

19. Juni 2007 von Eduard vom Steinhof

Eduard vom SteinhofLiebe LeserInnen!

Die NHZ deckt auf und enthüllt. Strahlende Frachten werden neuerdings schon auf ganz normalen Passagier-Fähren im Mittelmeer transportiert. Während man sich in Deutschland und Frankreich noch die Mühe macht und den Strahlenmüll in so genannten Castor-Behältern per Bahn und unter strengstem Polizeischutz von A nach B verbringt, ist man am Mittelmeer schon ein gutes Stück entspannter.

Die mediterrane Lebensart machts möglich. Das darf man alles einfach nicht so verbissen sehen. Im Umgang mit Strahlen haben sie im Süden Erfahrung aus tausenden Jahren. Schließlich strahlt die Sonne dort fast das ganze Jahr über. Also nimmt man es auch beim Transport von Atommüll nicht so genau und verpackt den ganzen strahlenden Mist optisch ansprechend in orange Plastikbehälter und schon sieht das Ganze auch gleich nicht mehr so gefährlich aus. Man könnte fast auf den Gedanken verfallen, es wäre nur ein Rettungsboot in der Box.

Atom-Transport

© Eduard vom Steinhof -> Atom-Transport

Wenn man sich nur mal ausrechnet, wie viele Steuergelder mit Hilfe der legeren Transportmethode gespart werden könnten, sollte man sich doch schleunigst an die Bundesangela und ihr Umweltministerium oder ihr Transportministerium wenden. Wäre der Atommüll schließlich entsorgt, könnten die Plastikbehälter immer noch gut entweder Rettungsboote aufnehmen oder auf Kinderspielplätzen zum Klettern und Toben aufgestellt werden.

Es grüßt übers ganze Gesicht strahlend

Eduard vom Steinhof

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Ärzte vertrösten Zecken bis Dezember 2007, Patienten laufen Sturm

19. Juni 2007 von Meister Jeder Dadaist

Verhältnisse wie zu Zeiten der guten alten DDR. Schlange stehen für einen Impfstoff. Die Zecken sind sauer. Vermehrt haben sie sich wie nichts, beissen und saugen tun sie mit Leidenschaft und Viren verbreiten sie mit Feuereifer. Und jetzt geben die deutschen Ärzte keinen Zecken-Impfstoff mehr raus. Mangelware (das gute alte Wort, fast schon in Vergessenheit geraten) heisst es jetzt. Einziger Rat der Ärzte, die nicht genügend Impfstoff bevorratet hatten:

Vermeiden sie Gänge und Spaziergänge in den Wald.

Zeckenvorsitzender Alois Blutsauger: Es kann doch nicht wahr sein, das wir jetzt die Leidtragenden sind, für dass Missmanagment der Ärztegilde. Er rufe die Bevölkerung auf, sich dem Rat der Quacksalber zu widersetzen.
Nur wer den Wald kennt, kennt die Natur, so sein Motto.

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Kreuzigung Jesus fand nachts statt, Kunst hat irreführendes Bild vermittelt

19. Juni 2007 von Meister Jeder Dadaist

Brueghel und Novak wussten es schon immer. Das klassische Bild der Kreuzigung Jesus in der Malerei lag einem Übersetzungsfehler zu Grunde. Wie jetzt Oberammergauer Theaterleute und Bürger der Stadt Oberammergau herausfanden wurde Jesu Christi des nachts gekreuzigt. Die Passionsspiele finden nun im Jahre 2010 zum ersten Mal in der dunklen Tageszeit statt. Ein positiver Nebeneffekt so Regisseur Christian Stückl sei, die bessere Darstellung des Leidens Christi mittels Lichteffekten.

Wenn das damals schon die Römer gewusst hätten, auch ihre Dramaturgie hätte besser aussehen können.

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Wolfsburg vor Teilkaskodesaster, Geschäftsführer Magath kurz vor Rausschmiss

19. Juni 2007 von Meister Jeder Dadaist

Andreas Hinkel mag nicht mehr. Gestern Nacht schmiss er hin. O-Ton Hinkel: Mein Ehrgefühl verbiete die Nachfolge von Trainer Magath anzutreten. Ich will mit der Entlassung nicht in Zusammenhang gebracht werden.

Manager Magath rastete daraufhin aus und zitierte Geschäftsführer Magath zum Raport. Als einzige Mannschaft der 1. Bundesliga steht Wolfsburg nun ohne Trainer da. Ex-Trainer Magath liess aus seinem Feriendomizil Braunschweig verlauten: Wolfsburg kann immer noch mit mir rechnen. Ein Anruf genügt und ich steige in den nächsten Flieger. Die Luft wird für Geschäftsführer Magath dünn. So kurz in Amt und Würden und schon solch einen Bock geschossen. Manager Magath will heute tacheles reden mit seinem Ex-Freund aus vergangenen Tagen. Er müsse Schaden abwehren für die Marke VW. Dieser Name darf nicht beschädigt werden.

Andreas Hinkel ist schon abgereist aus Wolfsburg und befindet sich in einem kleinen bretonischen Dorf bei Familie Obelix zu Besuch. Andreas Hinkel zur NHZ: Der Abstand zu Wolfsburg und ihrer Magatherei tut mir gut. Drei Magaths sind einfach, für einen Normalsterblichen, drei zuviel.

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18 liebestolle Polizisten verfolgen Kuh, die NHZ ist entsetzt

19. Juni 2007 von Meister Jeder Dadaist

Im Mittelmaß versinken tun wir ja schon des längeren. Aber dass wir so tief sinken können, nein, das wollen wir selbst nicht glauben. Die Fürther Nachrichten berichteten in ihrer Ausgabe vom 19. Juni 2007 folgendes:

18 liebestolle Bullen verfolgten eine Kuh

Die wilde Jagd endete neben einer Autobahn. Die Kuh, auf der Flucht vor den Bullen, zerstörte einen Zaun und bat schließlich mehrere Autofahrer um Hilfe. Angefangen hatte alles mit einem ruhigen Abweiden ihrer Lieblingswiese. Der Bauer, von einem nächtlichen Gelage noch ein wenig rammdösig, beging dann den folgenschweren Fehler. Er lies seine jungfräulichen Jungbullen auf die selbe Weide wie vorab schon die Kuh. Die Jungbullen fackelten nicht lange und begehrten stürmisch unsere Holde. Achtzehn Jungbullen, gerade die Ausbildung abgeschlossen, waren ihr doch ein wenig zuviel. Sie ergriff die Flucht, natürlich verfolgt von den Jungwachmännern, und verursachte den Sachschaden und die Autobahnsperrung.

Die NHZ hat schon immer gefordert Jungbullen nicht ohne Begleitung eines Älteren Bediensteten auf die Weide zu lassen. Das haben wir jetzt davon. Die Kuh befindet sich mittlerweile in einem Kuhhaus und wird psychologisch betreut. Gesetzlich kann man den Jungbullen nicht nachkommen. Das Gesetz hat ihr ein Scheunentor von einer Lücke die alsbaldigst geschlossen werden muss. Spenden und Gedichte bitte an die NHZ, wir werden diese an die immer noch verstörte Kuh weiterleiten.

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Neueste Ausgabe der “documenta 12″, Weiwei Chinesen tot, Novak und Brueghel heiraten

18. Juni 2007 von Meister Jeder Dadaist

Zeitung der documenta 12

© Meister Jeder -> documenta 12 Zeitung

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Werbespot der Documenta 12 Macher, wir glauben an euch!

18. Juni 2007 von Meister Jeder Dadaist

Rauch macht Kunst verständlich

© Meister Jeder -> Documenta 12 Rauch

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Documenta 12 in Schwierigkeiten, Brownie ist abgehauen

18. Juni 2007 von Meister Jeder Dadaist

Brueghel und Novak (BuN) gehts schlecht. Um halb vier Uhr morgens wurden beide geweckt. Ein Museumswärter berichtete aufgeregt, dass Brownie, die palestinensische Giraffe, geflohen sei. BuN, den Schlaf noch in den Augen, fragten nach. “Können ausgestopfte Giraffen überhaupt laufen? Und, mit was wurde Brownie ausgestopft?” Der Wärter brach in Tränen aus. Er hatte keine Antworten parat.

Novak: “Schätzelchen, ich glaube wir müssen eine Pressekonferenz einberufen.”

Brueghel: ” Mäuselchen, du hast wie immer recht, lass uns der Reportermeute was zum Fressen hinwerfen.”

Novak: “Mir deut, Brownie war eine trojanische Giraffe. Niemals hätten wir diesem österreichischen Künstler gestatten dürfen an unserem Dokument A12 teilzunehmen.”

Brueghel: “Recht haste, Mäuselchen, aber jetzt ist zu spät.”

Die NHZ hat die Spur von Brownie aufgenommen. Alle nach Münster in den Skulpturenpark.

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Meister Jeder hämmert an die Tore der Documenta 12

17. Juni 2007 von Meister Jeder Dadaist

Wei Wei, Lawler, Marshall, Dakic, Gowda und de Freitas, alle durften kommen nur Meister Jeder hat man, trotz 170 Zentimetern, übersehen.

NHZ: Meister Jeder, hatten sie mit der Nichteinladung gerechnet?

Meister Jeder: Niemals. Ich bin auf der Höhe meiner Schaffenskraft. Mein Output ist vulkanös, mein Brain platzt vor Neuronentätigkeit. Nein, ich hatte wirklich nicht mit einer Nichteinladung gerechnet.

NHZ: Eine sehr schöne Litotes war das , Meister Jeder. Wenn Kim Novak heute anrufen würde, wie würden sie reagieren?

Meister Jeder: Kim, würd ich sagen, Kim willst du mich ehelichen?

NHZ: Aber jetzt mal im Ernst, was wäre denn ihr Beitrag zur documenta 12?

Meister Jeder: Ich würde eine Bombe platzen lassen. Nicht im Bomben Sinn, metaphorisch natürlich.

NHZ: Und die wäre?

Meister Jeder: Ich würde meine Vermählung mit Niki de Saint Phalle bekannt geben und alle zur Hochzeitsfeier einladen.

NHZ: ………………..

Meister Jeder: Und die NHZ bekommt die Exclusivrechte der ersten Nacht.

NHZ: …………….

Meister Jeder: Und KANONE Bier gibts bis zum abwinken. Noch Fragen?

NHZ: Nein, wir danken für dies Gespräch.

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Dokument A3: Ausfahrt gesperrt

17. Juni 2007 von Meister Jeder Dadaist

Horror auf der A3 ab Montag. Die spinnen die Autobahnbauern. Wegen Brückenarbeiten müssen die Abfahrer Obertshausen auf der A3 Frankfurt-Würzburg sich eine neue Abfahrt suchen. Und das bis Jahresende.

Wir von der NHZ meinen.

Autobahnabfahrten gehören den Autofahrern und nicht den Autobahnbrücken.

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Bewegung 17. Juni feiert 54. Geburtstag

17. Juni 2007 von Meister Jeder Dadaist

Die Neue Havanna Zeitung gratuliert der Bewegung 17.Juni zu ihrem tollen Geburtstag.

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