Satire-Zeitung für Online-Satire

VW-Club: Andreas Hinkel (1,6l, Einspritzer) neuer Trainer bei Wolfsburg

17. Juni 2007 von Meister Jeder Dadaist

Manager Magath hat schnell reagiert. Auf Vorschlag von Geschäftsführer Magath, der die Entlassung von Trainer Magath mitbetrieben hat (wir berichteten in der Ausgabe der NHZ vom 16.Juni.2007) wurde auf der heutigen Pressekonferenz (das Buffet war exquisit) die Katze aus dem Sack gelassen. Ein gewisser Andreas Hinkel, unter Trainer Magath Stammspieler beim VFB Stuttgart, heute spanischer Ersatzbankspieler, kommt als Dompteur nach Wolfsburg. Manager Magath spricht von einem Glücksgriff. Andreas Hinkel ist der deutschen Sprache mächtig, trägt keine Brille, unterwirft sich dem Manager und trinkt KANONE Bier. Ganz nach dem Motto:

Eine Fussballmannschaft die KANONE trinkt, kann nicht abgeschossen werden.

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FR: Oprah Winfrey schlägt Madonna und Mick Jagger

17. Juni 2007 von Meister Jeder Dadaist

Wir hatten ja keine Ahnung. Täglich schauten wir die beliebte Familien Talk Show Oprahs Stunde. Nichts hatten wir geahnt, geschweige denn gesehen. Ab heute ist aber Schluss. Keine Oprah kommt uns mehr ins Haus.

Die FR, Frankfurter Rundschau, berichtete in ihrer Ausgabe vom 16.Juni.2007 auf Seite 48, dass Frau Winfrey gewaltätig gegen Promis vorgehe. Die FR schreibt, dass Berühmtheiten wie Madonna und Mick Jagger mehrfach geschlagen wurden, von der Talk Queen (bei Mick Jagger schaden ein paar hinter die Löffel sicher nicht). Auch Tiger Woods, der Vorzeige Underdog Golfer gestand unter Tränen, auch mich hat Oprah Winfrey schon auf den Hintern geschlagen.

Wir von der NHZ sind entsetzt und fordern die sofortige Absetzung der Talk Show aus dem Nachmittagsprogramm.

Wer heute noch Oprah schaut, unterstützt Gewalt gegen Männer!

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Dokument A12 verschreckt ersten Chinesen, Weiwei Clan in grossen Schwierigkeiten

17. Juni 2007 von Meister Jeder Dadaist

Wir von der NHZ sahen es kommen. Soviele Weiweis auf einem Haufen das konnte nicht gut gehen. Der erste flog vor 5 Minuten heim. Er habe die Nase gestrichen voll, waren seine letzten Worte. 1000 Weiweis winkten mit ihren maoistischen Fähnchen im Takt der Flugzeugdüsen.

Dieser Chinese, nennen wir ihn mal der besseren Unterscheidbarkeit wegen Wauwau, hatte versucht, eine Strasse zu überqueren. Er hatte aber nicht mit einer übereifrigen Aktionskünstlerin gerechnet. Diese Durchgeknallte veränderte die Strassenbemalung des Strassenverkehrsamtes so entscheidend, dass der dem Giraffenglauben Verfallende nur noch Kreuze sah. Mit dieser, seinen Glauben angreifenden Ikonografie, wurde Wauwau blitzgleich schachmatt gesetzt. Die Aktionskünstlerin wurde mittlerweile schon der Stadt verwiesen.

Da hamm wir uns aber was eingebrockt mit diesen Künstlern.

Die NHZ meint:

Hoffentlich ist Dokument A12 bald Geschichte.

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Fidel Castro ruft zum Boykott der documenta 12 auf

17. Juni 2007 von Meister Jeder Dadaist

Alles wie immer. Die Länder der Blogstaaten feiern sich mal wieder selber. Der Blick ist durch riesige Scheuklappen getrübt, verengt und eingeschränkt.

Fidel Castro, ein Kunstliebhaber- und Sammler seit vielen Jahren, regte sich fürchterlich auf über das imperialistische Gehabe und Getue der Veranstaltungsmacher in Kassel. “What the fuck is Kassel,” nuschelte er noch in seinen vorhandenen Bart und flog zu seinem Freund Hugo Chavez. Gemeinsam wollen beide eine Kunstausstellung der dritten Welt Länder, der vierten Welt Länder und der blogfreien Staaten ins Leben rufen. Kunst darf nicht, und darin sind sich alle Beteiligten einig, in die Hände der kapitalistischen Monopolgalerien gelangen. Die Künstler der gansen Welt sind aufgerufen, der nicht antikapitalistischen Kunst (sehr schöne Litotes!) die Stirn zu zeigen. “1001 nackte Cubaner und Venezulanerinnen wird es mit mir und Hugo nicht geben. Diese ART von Kunst ist geschmacklos und diene einzig und allein der Baumwollindustrie, eine der geschichtlich am schlimmsten belasteten Industrien der jüngeren Gegenwart,” so Fidel zu unserem Reporter (wir erinnern an Sklaven und unmenschliche Arbeitsbedingungen). “Und auch tote Giraffen haben ein Recht auf ein ordentliches Begräbnis. Wo kommen wir denn hin wenn zukünftig jeder Tote in die Hände des grossen Plastifizierers von Hagen gelange,” so Hugo ergänzend. Danach rauchten beide eine Cohiba esplendido und schauten den Hühnern hinterher.

Wir von der NHZ freuen uns schon auf die neue Kunstausstellung. Einen Namen hat sie auch schon:

ChaFiChe

(Langform: Schafischeren)

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Akuter Anfall von Schwäche

17. Juni 2007 von Eduard vom Steinhof

Eduard vom SteinhofLiebe LeserInnen!

Für gut ausgebildete Mediziner bietet sich nun ein neues Betätigungsfeld an. Während einer meiner Auslandsreportagen konnte ich einen Anfall von akuter Schwäche und daraus resultierender Anlehnungsbedürftigkeit beobachten, wie er mir und wohl Ihnen auch noch nicht untergekommen sein dürfte. Mit den Mitteln der modernen Turbomedizin sollte sich jedoch leicht Abhilfe schaffen lassen.

Akute Schwäche

© Eduard vom Steinhof -> Akute Schwäche

Wir wünschen dem LKW gute Besserung. Manchmal muss man sich zwischendurch einfach mal ein wenig ausruhen.

Es grüßt und winkt aufrecht stehend

Eduard vom Steinhof

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Documenta 12 von lebenden Chinesen überrannt, Tunick kam zu spät

17. Juni 2007 von Meister Jeder Dadaist

Nachdem Meister Jeder, also ich, und Eduard vom Steinhof sich weinend in den Armen lagen, fassten sie sich ein Herz und beschlossen, die gemeinsame, erfolgreiche Zusammenarbeit fortzusetzen. Man darf das Kapital, dass hinter anderen Blogs steht, nicht vergessen. Wir arbeiten ja für die gute Sache, für lau und opfern ständig unser Taschengeld. Und wer Meerschweinchen züchtet braucht sich um Ebbe in der Kasse ja keine Sorgen mehr machen. Auf jeden Fall bedanken wir uns bei dem Hamsterblog für seine lobende Erwähnung und die Verlinkung zu uns zurück.

Also zurück zum Thema. 1001 Chinesen, chinesischer Abstammung trafen gestern in Kassel ein. Sie sorgten für einen neuen Besucherrekord auf der Documenta. Die Chinesen vom Stamme der Weiwei umlagerten sofort Brownie, die zu Tode gekommene palestinensische Giraffe (wir berichteten ausführlich darüber). Jan Brueghel und Kim Novak begrüssten die Weiweis mit Knicks und Suppe, Hundesuppe Nudelsuppe. 1001 kleine Chinesen und eine 3,50 Meter hohe Giraffe ergaben eine Komposition der ästethischen, bilateralen und merkwürdigen ART. Leider kam Spencer Tunick, der gerne 1001 nackte Chinesen eine tote Giraffe anbetend, fotografiert hätte, zu spät. Brueghel lapidar: Man kann nicht alles haben und wir müssen ein wenig Rücksicht nehmen auf andere Kulturen und ihren andersARTigen Glauben.

Giraffe, wir geloben dir lange Hälse und vergib uns unsere Sünden.

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Konkurrenz macht uns nur ein müdes Lächeln

17. Juni 2007 von Meister Jeder Dadaist

He, he, he, schon wieder ein Versuch uns zu kopieren. Schon wieder ein Versuch unsere Leser abzuwerben. Schon wieder ein Versuch uns unsere Laienhaftigkeit vor Augen zu halten.

Versuch geglückt. Alle rüberzappen zu:

Meerschweinchenreport (http://hamlethamster.wordpress.com/)

Wir stellen den Betrieb vorläufig ein. Die Neue Havanna Zeitung knallt sich erstmal ein paar KANONEn hinter die Binde.

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Deutsche Bahn hat Schwierigkeiten mit Outsourcing

17. Juni 2007 von Meister Jeder Dadaist

Meister Jeder, Bahnreisender aus Tradition wie jeder Fürther, vermisst seit Wochen seine Bahncard 50. Seine vorläufige, behelfsmässige läuft Ende Juni ab. Langsam Panik in sich aufsteigen spürend, fragte er höflichst am Schalter der DB AG nach, ob er mit seiner Rabattkarte noch rechnen dürfe. Mitarbeiter der selbigen Firma bekannten, dass es enorme Probleme mit der neuen Firma gäbe. Man wisse einfach nicht mehr weiter. Meister Jeder solle sich in Geduld üben.

Schade nur, dass er dann wieder zum Vollpreis fahren muss, aber das ist ja nicht zum Schaden der DB. Wir Redakteure der NHZ begrüssen das Outsourcing von Dienstleistungen bei der DB AG, so müssen wir zukünftig nicht mehr über die Bahn schimpfen und meckern.

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Wolfsburg Ticker: Manager feuert Trainer; Geschäftsführer ratlos

16. Juni 2007 von Meister Jeder Dadaist

Schon wieder Wirbel im geruhsamen Wolfsburg. Gerade hatte man ruhiges Fahrwasser betreten, da feuert der Manager, nach Rücksprache mit dem Geschäftsführer den Trainer. Die Abfindungsverhandlungen sind kompliziert. Wer redet mit wem? Wann wer mit wem? Und können sie überhaupt noch miteinander reden?

Trainer Magath beteuert, gerne Trainer gewesen zu sein und dass er gerne weitergemacht hätte. Geschäftsführer Magath hält dies für dummes Geschwätz und reines Pokerspiel. Manager Magath hat die Faxen dicke und trifft Entscheidung. O-Ton Magath: Mit Magath als Trainer hätte Geschäftsführer Magath das Handtuch geschmissen und ich als Manager hätte nachgezogen.

Die NHZ meint:

Wer drei Magaths hat, braucht für den Spott nicht zu sorgen.

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Monets Seerosenbild von Kois aufgefressen

16. Juni 2007 von Meister Jeder Dadaist

In Japan verehrt, in Europpa gehasst. Kois, die Seerosenbilderkiller. Gemeinsames europäisches Kulturgut wurde innerhalb kürzester Zeit von Kois brutal zerstört. Ein Kunstfreund der schlechteren Art machte sich den Jux und setzte 2 Kois in das Seerosenbild von Monet aus. Diese machten sofort kurzen Prozess und frassen es kurzerhand auf. Die Welt weint. Nur ein paar koiversessene Japaner feixen sich eins.

Fress-Koi im Seerosenbild

©Meister Jeder —-Koi im Seerosenbild—

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Documenta 12 von Diebesbande heimgesucht

16. Juni 2007 von Meister Jeder Dadaist

Kassel steht Kopf. Diebesbanden durchstromern die Kunststadt und nehmen keine Rücksicht auf Waschbären und Kunst. Meister Jeder hat unter Einsatz seines Lebens dieses Foto geschossen und zeigt so, dass das Layout der NHZ nicht in Gefahr gerät. Ob der Leser oder die Leserin auch zukünftig mehr das Bildzeitungsformat oder doch formvollendete Texte schätzen werden wir sehen. Hier nun das Beweisdokument (als Ersatz für 211 Worte).

Diebesbande auf der documenta 12

©Meister Jeder –diebesgut documenta 12—

Wir hoffen auf baldige Ergreifung der Umlagerungshelfer. Sachdienliche Hinweise bitte an Eduard vom Steinhof.

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Paul Planet, das 3. Bild

16. Juni 2007 von Eduard vom Steinhof

Eduard vom SteinhofLiebe LeserInnen!

Soeben platzte Paul Planet in mein Büro und unterbrach mich bei der Recherche zu einer absolut unwichtigen Story. Könnte nicht behaupten, es wäre mir ungelegen gekommen.

Für seine Verhältnisse nicht unaufgeregt (der Kenner erkennt sogleich die Litotes) erklärte er mir den Umstand, die NHZ entwickle sich immer mehr zu einer Textwüste. “Wo bleiben die Bilder?” fragte er vorwurfsvoll, um mir sogleich sein nächstes Werk zur Veröffentlichung auf den Schreibtisch zu knallen. Das Layout würde leiden und ein modernes Design zeichne sich unter Anderem dadurch aus, dass informative Texte in regelmäßigen Abständen von ansprechenden Bildern unterbrochen werden. Hätte ich ihm nicht gleich versichert, sein Bild sofort in die NHZ zu setzen, würde er mir wahrscheinlich immer noch mit seinem Vortrag in den Ohren liegen.

Paul Planet Toss 02

© Paul Planet -> Toss 02

Paul Planet hat natürlich vollkommen recht und wir bedanken uns herzlich für seine stete Materiallieferung.

Es grüßt nicht ungestört (sic!)

Eduard vom Steinhof

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Lötschbergtunnel kostet nur 59 Hosen; Schweizer können halt mit Geld umgehen

16. Juni 2007 von Meister Jeder Dadaist

Der drittlängste Eisenbahntunnel (ca. 35 Kilometer lang) der Welt, betone der Welt, ist nach 8 Jahren bohren und sprengen endlich eröffnet worden. 16 Millionen Tonnen Abraum, keiner weiss wohin der Müll soll, sind zusammen mit einem riesigen Loch das Resultat dieser unermüdlichen Plackerei.

Sie werden jetzt fragen, was dieser ganse Aufwand wegen 36 Minuten verkürzter Fahrzeit zwischen Bern und Brig (?) eigentlich gekostet hat. Die Redaktion hat auf halb legalem Wege erfahren, dass ein Herr Pearson, Roy Pearson, die Kosten übernommen hat. Mitlerweile kostet eine Roy Pearson Hose im Bundesstaat Washington läpsche 54 Millionen Dollar. Die kleine Wäscherei von Soo Chung muss diese Summe vielleicht bezahlen, weil sie ihr Kundenversprechen “Zufriedenheit garantiert” nicht halten konnte. Sie hatten eine von Roys Hosen verlegt und konnten sie dem Kunden nicht wieder aushändigen. Womit Roy natürlich keineswegs zufrieden war. Roy, ein griesgrämiger, afroamerikanischer und frisch geschiedener Verwaltungsrichter verklagte die kleine Wäscherei (in unserer Strasse) prompt auf 54 Millionen Dollar Schadenersatz. Seine abgewetzten Hosen hat er nun, flächendeckend über den Bundesstaat Washington verteilt. Natürlich ist er immer unzufrieden mit den jeweiligen Services. Bekommt er Recht kann er mit 59 Hosen den gesamten Lötschbergtunnel finanzieren. Den Schweizern wäre wieder einmal ein Finanzcoup der Extraklasse gelungen. Familie Chung hilft das reichlich wenig und im Falle eines Gerichtsurteils gegen sie, würden sie weder den Tunnel noch jemals das Licht am Ende des selbigen zu Gesicht bekommen.

P.S. Meister Jeder Hosen im Moment mit 30% Rabatt, und 3 für 2 Aktion.

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Giraffe auf der documenta 12 gesichtet; NHZ und Walfänger trauern um verlorenes Schaf

16. Juni 2007 von Meister Jeder Dadaist

Wir sind so traurig. Was haben wir nicht alles getan, um dem Giraffenexodus Einhalt zu gebieten. Norwegen hat als einziges westeuropäisches Land den Giraffen Zuflucht gewährt (wir berichteten). Merkel hat an internationaler Reputation verloren. Die World Wide Animal Foundation (WWAF) kommt in einem Gutachten zu dem Schluss, dass alle Giraffen hätten gerettet werden können. Das Gutachten ist jetzt Müll.

Auf der documenta 12, heute eröffnet in Kassel, steht BrownieBrownie, das erste Giraffenopferdie Giraffe, die es nicht geschafft hat. Brownieimmer noch Brownie kam bis Kalkilia, einer Stadt im Westjordanland. Dort erholte sie sich von den Reisestrapazen im örtlichen Zoo. Das hätte sie mal lieber sein lassen. Wie man auf dem Weg von Schwarzafrika nach Norwegen überhaupt in Kalkilia landen konnte, bleibt uns Redakteuren der NHZ ein gigantisches Rätsel. Auf jeden Fall verdanken wir es Kalkilias Einbalsamierer Szene, dass Brownie nun in Kassel beschaut werden kann. Ein Angriff der israelischen Armee, wieder mal ohne Schalldämpfer, erschreckte BrownieBrownie halbtot so sehr, dass sie in Panik geriet und sich verletzte. An den Folgen der Verletzung verstarb sie kurz darauf (ehrlich, wir wussten bis gerade eben von nichts, von gar nichts).

Ein wenig erinnert Brownie heute an ein Steiff Tier, nur eben riesengross (3,50 Meter hoch) und plüschig mahnend und ohne Knopf im Ohr.

Die norwegischen Walfänger und die norwegische Giraffengemeinde bitten von Beileidbezeugungen in Halle 13a/UG-re Abstand zu nehmen. Kränze und Blumengestecke bitte zu Händen Herrn Roger Buergel und Frau Ruth Noack.

Postadresse: documenta 12, postfach, D- KasselBrowniegedenkfond

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Der neue Harry Potter exclusiv in der NHZ; Vorabdruck mit Textstelle und Hauptdarsteller

16. Juni 2007 von Meister Jeder Dadaist

Liebe NHZ LeserInnen, es ist uns ein Vergnügen Ihnen heute einen Vorabdruck des neuen Bandes “Harry Potter und das Damokelesschwert” in der englischen, kirgisischen, ugandischen, togolesischen, maorischen, russisch orthodoxen, gälischen, sudetendeutschen, apachischen, sulawesischen, sudanesischen, cubanischen, brasilianischen, peruanischen, vatikanischen, iranischen (Farsi), lateinischen, gomerischen Pfeifsprachen, pygmäischen Klicksprachen, Harlem Ghettoslang und isländischen Version vorzulegen. Nach harten aber fairen Verhandlungen mit Colette Hrowling gelang es uns, die Bestsellerautorin zu überreden uns einen Vorabdruck zu gestatten. Wir bitten diesen nur für den persönlichen Gebrauch zu verwenden und bitte, bitte nicht auszudrucken und erst recht nicht vollständig durchzulesen. Der Verkauf darf nicht gestört werden. Den ganzen Beitrag lesen »

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